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Die Stadt, das Design und weitere Pläne.

Der Chef ist anders. Am Vormittag trinkt Eberhard Schrempf den Kaffee mit Milch, am Nachmittag ohne. Seit dem letzten Designmonat 2013 hält er sich eisern ans Nichtrauchen. Und sonst? Alles Design? Eine […]

Design ist Vision.

Design ist Vision.

Der Chef ist anders. Am Vormittag trinkt Eberhard Schrempf den Kaffee mit Milch, am Nachmittag ohne. Seit dem letzten Designmonat 2013 hält er sich eisern ans Nichtrauchen. Und sonst? Alles Design? Eine Bestandsaufnahme nach dem Designmonat Graz, 2014.

Eberhard, wie war dein Designmonat? Sehr cool, sehr intensiv, gerade in den ersten zwei Wochen. Die Ausstellung über Saint-Étienne war etwas kleinteilig und die Besucher mussten sich die Ausstellung erarbeiten. Nächstes Jahr wird das anders, da präsentieren wir Produkte und Designer aus Montreal.

Geht in Graz in Sachen Design etwas weiter? Im Designmonat glaube ich immer, man ist einen Schritt weitergekommen. Auch unterm Jahr gibt es Momente, wo ich glaube, die Stadt entdeckt Design als Entwicklungstreiber. In diesen Momenten fühlt man sich dann nicht mehr so einsam.

Design ist Talk.

Design ist Talk.

Du bist oft im Ausland unterwegs, wie schaut’s dort mit dem Design aus? In Moskau zum Beispiel, sieht man sehr schön, wie Flächen am Fluss neu gestaltet werden können. Von den Bänken bis zu den Abfallkörben ist alles wunderbar hergerichtet. Da denke ich schon an Graz, was mit der Neugestaltung der Murufer im Zuge der Errichtung der Staustufe alles möglich wäre. Andererseits sieht man, dass andere Städte auch nur mit Wasser kochen: Graz hat eine kleine, aber feine Design-Szene – da müssen wir uns nicht verstecken – im Gegenteil – wir spielen mit dem Designmonat in der internationalen Oberliga mit. Berlin ist schon Berlin, und wenn ich mir die DMY (International Design Festival Berlin) anschaue ist alles größer und die Location am Tempelhof ist cool. Aber Berlin ist auch gut 12 Mal größer als Graz, und dafür stehen wir im Vergleich sehr gut da. Wir werden übrigens unsere Beziehungen zur DMY ausbauen und ab 2015 stärker kooperieren.

Der Designmonat Graz 2014 ist Geschichte, es lebe der Designmonat 2015. Schon Pläne? Fix ist, dass wir in der designHalle am Lazarettgürtel bleiben. Mittlerweile wird die Halle von der Bevölkerung ganz gut wahrgenommen. Immerhin wissen sogar schon einige Taxifahrer wohin sie fahren sollen (lacht!). Das Format „design in the city“ ist ausbaufähig und das ist gut so.

Danke für das Gespräch,

Wa. (Fotos & Text)

Design ist griffbereit.

Design ist griffbereit.

… die DJs sorgen für gute Stimmung, das ist nicht so dahergesagt, stimmt wirklich: Mrs. Lovett und der Exil-Wiener Wild Evel. Read More

Sonntag shoppen!!!

Der Wiener Designmarkt Edelstoff gastiert dieses Wochenende im Designmonat Graz in der designHalle am Lazarettgürtel. Also, am Sonntag shoppen zu gehen, wird plötzlich möglich, zumindest heute. Nix wie hin! http://www.edelstoff.or.at/ Wa.

Der Wiener Designmarkt Edelstoff gastiert dieses Wochenende im Designmonat Graz in der designHalle am Lazarettgürtel. Also, am Sonntag shoppen zu gehen, wird plötzlich möglich, zumindest heute. Nix wie hin!


http://www.edelstoff.or.at/

… Designerin Andrea vom kroatischen Label DaVida’s.

… Designerin Andrea vom kroatischen Label DaVida’s.



… Schmuck von Monir aus Wien …

… Schmuck von Monir aus Wien …



… die DJs sorgen für gute Stimmung, das ist nicht so dahergesagt, stimmt wirklich: Mrs. Lovett und der Exil-Wiener Wild Evel.

… die DJs sorgen für gute Stimmung, das ist nicht so dahergesagt, stimmt wirklich: Mrs. Lovett und der Exil-Grazer Wild Evel.



Wa.

Der Glasfaser-Beton-Stuhl, aus der Session im Designmonat Graz: Glasfaserverbundbetonversuch 1 (Teil-Fail) Read More

Vom Vulkan ins Weltall.

Vor rund einer Woche machten White Elephant (Tobias Kestel, Florian Puschman) mit Florian Duderstadt der Betonschmiede betont im Designmonat Graz den Workshop „Betonier du amoi“. Jetzt trafen wir Tobias für ein kleines […]

Vor rund einer Woche machten White Elephant (Tobias Kestel, Florian Puschman) mit Florian Duderstadt der Betonschmiede betont im Designmonat Graz den Workshop „Betonier du amoi“. Jetzt trafen wir Tobias für ein kleines Blog-Gespräch.

Lava Thermoprint auf Faxpapierstreifen, ca. 1500×800mm. Big Island/ Hawai'i, 02013.

Lava Thermoprint auf Faxpapierstreifen, ca. 1500×800mm. Big Island/ Hawai’i, 02013.

Tobias Kestel vom White Elephant Studio will schon gar nicht mehr darüber reden, weil er es so oft erzählt, aber es war eben unglaublich, auf Big Island in Hawai’i mit Lava zu arbeiten, um beispielsweise die frisch abgekühlten Strukturen der Lava-Masse (Stricklava) auf Thermopapier aufzuzeichnen. Experimentelles Design eben, das sich nicht gleich in physische Produkte umsetzen lässt, aber Ideen in einer anderen Dimension vermittelt. „Installationen und Arbeiten an und mit heißer Lava“, kann man das Projekt auf einen Satz, sehr nüchtern, reduzieren. Der psychische Moment, und das ist eben auch Teil der Sache, ist ein anderer: „Wenn man mit der Lava in Kontakt tritt, bekommt man eine Art Gefühl, wie die Welt entstanden sein muss. Man bekommt einen anderen Blick für die Dinge.“

Der Glasfaser-Beton-Stuhl, aus der Session im Designmonat Graz: Glasfaserverbundbetonversuch 1 (Teil-Fail)

Der Glasfaser-Beton-Stuhl, aus der Session im Designmonat Graz: Glasfaserverbundbetonversuch 1 (Teil-Fail)

Die daraus resultierenden Gedanken münden in das aktuelle Großprojekt. „Ich will die psychisch tiefgreifenden Erfahrungen, die die Astronauten im Weltall haben, vermittelbar machen, also dem Menschen ermöglichen.“ Mentor dieses Projekts ist Wolfgang Baumjohann, Leiter des Instituts für Weltraumforschung in Graz. Ziel soll sein, “dass die Menschheit ein Bewusstsein dafür bekommt, dass wir auf einem Planeten wohnen, der im All schwebt.” Um dieses Projekt zu realisieren, ist jedoch noch viel Lauf- und Überzeugungsarbeit nötig. Die Kontaktaufnahme u.a. zur ESA und zur Agentur für Luft- und Raumfahrt ist im Gange.

Tobias in der von White Elephant gestalteten Tiefgarage vom Hotel Weitzer in Graz.

“Every Body … ”: Tobias in der von White Elephant gestalteten Interior Design Installation in der Tiefgarage vom Hotel Weitzer in Graz.

White Elephant beschäftigen sich sowohl mit Produkt- als auch mit Experimentellem Design, jedoch werden die Lehre und Workshops immer wichtigere Bereiche: „Mit den Studierenden am Institut für zeitgenössischer Kunst (TU Graz, Architektur) mache ich derzeit einen Workshop zum Thema Akustik, der an einigen Locations in der Stadt stattfinden soll.“ Interessant ist immer wieder der Kontakt zu Design-Studenten, die doch schon oft sehr konkrete Vorstellungen über ihre Berufe als Designer haben. „Viele Menschen werden ja ganz verunsichert, wenn man über Designprozesse redet, wo jetzt einmal kein Produkt herauskommt, sondern elementare Dinge, die auf einer Metaebene zu begreifen sind.“ Design kann eben viel, auch einen physischen Moment einfangen und den geistigen Horizont erweitern.

Text: Wa. Fotos: (White Elephant 2, Wa 1)

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Labelnight: 13&9 beim Gaisrucker!

Das Studio für Raumgestaltung von Gaisrucker präsentierte den ganzen Designmonat Graz lange das interdisziplinäre Designlabel 13&9 von Modedesignerin Anastasia SU und Architekten des Architekturbüros Innocad aus Graz. Das Grazer Unternehmen 13&9 das […]

Das Studio für Raumgestaltung von Gaisrucker präsentierte den ganzen Designmonat Graz lange das interdisziplinäre Designlabel 13&9 von Modedesignerin Anastasia SU und Architekten des Architekturbüros Innocad aus Graz.

Das Grazer Unternehmen 13&9 das im Auftrag von Kunden designt aber auch ein Label mit Eigenprodukten betreibt wurde schon mehrfach international ausgezeichnet. Zuletzt bei der New York Design Week, 12. – 19.Mai 2014! Dort wurde 13&9 in den elitären Club der „High Lights of NY Design Week“ aufgenommen!

Frisch retour in Österreich werden die in NY präsentierten Arbeiten/Produkte nun eben exklusiv in Graz bei Gaisrucker präsentiert. Die 13&9 Modedesignerin Anastasia SU: „New York war sehr erfolgreich, aber ich freue mich total, dass ich jetzt wieder in Graz bin, auf mich alles einwirken lassen kann.“ Na dann, Gratulation vom Wa. und dem Designmonat Graz.

Mit dabei auch die Brillen des Designers Martin Lasnik.

Volles Haus beim Gaisrucker.

Volles Haus beim Gaisrucker.



 

Kreative Momente der Ruhe: Anastasia und Peter!

Kreative Momente der Ruhe: Anastasia und Peter!



 

Brilleentest! Mansi & Ana & Martin & Martin!

Brilleentest! Mansi & Ana & Martin & Martin!



 

Sigi & Martin: Die Lampe in der Mitte wurde noch wichtig.

Sigi & Martin: Die Lampe in der Mitte wurde noch wichtig.



 

Let’s talk about Music: Hans Jürgen & Charlie!

Let’s talk about Music: Hans Jürgen & Charlie!



 

Na da lachen zwei!

Na da lachen zwei!



 

Fotos & Text: Wa.

Hier ein Blick von oben: Zuerst die Clara, dann der Paul und im Hintergrund das Café. Read More

Design + Caritas = Paulinum

Design kann auch anders, und die Caritas in Graz zeigt wie: Im Paulinum, dem neuen Zuhause der Organisation, entstand in Zusammenarbeit mit Studenten der FH JOANNEUM eine multimediale Informationsinstallation zu diversen Caritas-Themen. […]

Design kann auch anders, und die Caritas in Graz zeigt wie: Im Paulinum, dem neuen Zuhause der Organisation, entstand in Zusammenarbeit mit Studenten der FH JOANNEUM eine multimediale Informationsinstallation zu diversen Caritas-Themen. Weiters sind dort ein Low-Budget-Café, der Second-Hand-Shop Carla und der Geschenkshop „Paul“ untergebracht. Das sollte man sich unbedingt einmal anschauen, weit entfernt von jeglicher schmuddeligen Stimmung lässt sich Design neu erleben. (Nahe am Zentrum übrigens: Grabenstraße 39-43)

Hier ein Blick von oben: Zuerst die Clara, dann der Paul und im Hintergrund das Café.

Hier ein Blick von oben: Zuerst die Carla, dann der Paul und im Hintergrund das Café.



Hier ein Blick von oben: Zuerst die Clara, dann der Paul und im Hintergrund das Café.

Nomen est Omen: Im Low-Budget-Café wurden „sichtbar“ alte Möbel zu neuen umfunktioniert.



Coole Taschen im Paul!

Coole Taschen im Paul!



Fotos & Text: Wa.

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Harald Geba: Wenn der Teppich zum Design wird.

Mit einem Vortrag von Gerhard Almbauer wurde das offizielle Ende von Gerhard Almbauers und Harald Gebas Ausstellung “Von der Farbe zum Knoten” eingeläutet. Grund genug Harald Geba einige Fragen in Sachen Teppich […]

Mit einem Vortrag von Gerhard Almbauer wurde das offizielle Ende von Gerhard Almbauers und Harald Gebas Ausstellung “Von der Farbe zum Knoten” eingeläutet. Grund genug Harald Geba einige Fragen in Sachen Teppich zu stellen.

Harald vor Bild und Teppich.

Harald vor Bild und Teppich.

Harald, was sagt dir die Verbindung Design und Teppich: Design knüpft an Tradition, sage ich immer. Heute werden die traditionellen Motive abstrahiert dargestellt.

Hast du auch einen „schlimmen“ Teppich? Tatsächlich gibt es ihn. Ich habe ihn aus Indien mitgebracht und in meinem Haus versteckt. Er hat mir in Indien spontan gefallen, aber zurück in Österreich wurde ich unisicher. Ich werde ihn jedoch einmal inszenieren.

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Kannst du dich an eine „verrückte“ Aktion erinnern? Ja, das war London, 1986. Ich wollte mich im Evening Standard um eine günstige Bliebe umschauen und dann bin ich über ein Inserat gestolpert, in dem ein „alter afghanischer Teppich“ angeboten wurde. Der war damals schon teuer, aber ich habe ihn erstanden. Das Problem war eher, wie transportierst du einen 50 kg schweren Teppich? Viele Taxis haben abgelehnt, so wie das ausgeschaut hat, haben die geglaubt, ich will da eine Leiche transportieren (lacht!). Auch den Teppich habe ich nie verkauft und werde ihn ebenso einmal ausstellen.

Fotos & Text Wa.

Harald ist auch leidenschaftlicher Kart Fahrer. Das Geba-Kart-Team nimmt am 14. und 15. Juni Wittwar Kart Race Graz teil. (Der Chef fährt persönlich!)

Harald ist auch leidenschaftlicher Kart Fahrer. Das Geba-Kart-Team nimmt am 14. und 15. Juni Wittwar Kart Race Graz teil. (Der Chef fährt persönlich!)

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Green Panther 5!

Fotos & Text: Wa.

Dzenana mit Bruder Mirza

Dzenana mit Bruder Mirza



Waltraud die Genießerin.

Waltraud die Genießerin.



Leo-Lukas-Texte machen irre! :)

Leo-Lukas-Texte machen irre! :)



Spitzbua!

Spitzbua!



Fotos & Text: Wa.

Es gibt auch noch echte Raucher: Humphrey neben Volker! Read More

Unter dem Green Panther …

      Fotos & Text: Wa.

Es gibt auch noch echte Raucher: Humphrey neben Volker!

Es gibt auch noch echte Raucher: Humphrey neben Volker!



 

Immer live dabei, Jörg & Freunde.

Immer live dabei, Jörg & Freunde.



 

Stadt Tourismus Chef Dieter!

Stadt Tourismus Chef Dieter!



 

Robert freut schon auf den nächsten Graz-Marathon. We like! Vor allem wenn die Route geiler wird ;)

Robert freut schon auf den nächsten Graz-Marathon. We like! Vor allem wenn die Route geiler wird ;)



Fotos & Text: Wa.

Ob’s am Bier liegt, oder am Panther-Abend, man weiß es nicht, Gonzo freut sich sehr … Read More

Gib den Panther in den Dank!

      Fotos & Text: Wa.

Ob’s am Bier liegt, oder am Panther-Abend, man weiß es nicht, Gonzo freut sich sehr …

Ob’s am Bier liegt, oder am Panther-Abend, man weiß es nicht, Gonzo freut sich sehr …



 

… und Green-Panther-Gala-Show-Autor Leo Lukas so und so – die Blicke sind sehr ähnlich :)

… und Green-Panther-Gala-Show-Autor Leo Lukas so und so – die Blicke sind sehr ähnlich :)



 

Ohne GAK-Rote wäre hier nicht los! Clarissa und Simon.

Ohne GAK-Rote wäre hier nicht los! Clarissa und Simon.



 

Fotos & Text: Wa.

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Zwei Green-Panther-Gewinner mit der Trophäe.

Fotos & Text Wa.

Fotograf Werner Krug zeigt es an: Mittlerweile der 10. Panther. Na Hawie, a Hammer!

Fotograf Werner Krug zeigt es an: Mittlerweile der 10. Panther. Na Hawie, a Hammer!



Gib dem Werner einen Panther in die Hand und schon ist er brav!

Gib dem Werner einen Panther in die Hand und schon ist er brav!



Doris aus der Tierwelt Herberstein, gewonnen! Wie’s der Gräfin mittlerweile geht, weiß sie nicht. :)

Doris aus der Tierwelt Herberstein, gewonnen! Wie’s der Gräfin mittlerweile geht, weiß sie nicht. :)



Fotos & Text Wa.

Großer und letzter Green Panther-Gala Auftritt von Heimo Lercher (rechts): Er bedankte sich bei Thomas Spann, Christian Buchmann, Michael Gaisbacher, Sepp Hatinger, Bernd Meier, Martin Gutjahr und seiner Frau, für all die Jahre. Read More

Green Panther und viele Preise!

Der Green Panther ist ja eine der hochklassigsten Veranstaltungen, die im Kalendarium des Designmonat Graz ihren fixen Platz haben. Jetzt einmal zur Presseaussendung: „Mit einem kabarettistischen Kammerspiel zwischen Bühne und Leinwand feierten […]

Der Green Panther ist ja eine der hochklassigsten Veranstaltungen, die im Kalendarium des Designmonat Graz ihren fixen Platz haben. Jetzt einmal zur Presseaussendung: „Mit einem kabarettistischen Kammerspiel zwischen Bühne und Leinwand feierten rund 800 Gäste am 23. Mai 2014 die Gewinner des 26. Green Panther. Am häufigsten ausgezeichnet wurden dabei die Agenturen moodley brand identity, Mörth & Mörth sowie Raunigg & Partner. Erstmals unter den Preisträgern und somit Newcomer beim Green Panther 2014: die Agenturen Eleven Shows, Nebulabor und Unter freiem Himmel sowie Fotograf Wolfgang Hummer …“

Volle Gratulation vom Wa.!


Hier ein Schnappschuss der Preisverleihung: Die Moderatorin (ganz links), schreckt sich gerade. Zumindest schaut es so aus. :)

Hier ein Schnappschuss der Preisverleihung: Die Moderatorin (ganz links), schreckt sich gerade. Zumindest schaut es so aus. :)



Großer und letzter Green Panther-Gala Auftritt von Heimo Lercher (rechts), hier mit Jürgen Roth: Er bedankte sich bei Thomas Spann, Christian Buchmann, Michael Gaisbacher, Sepp Hatinger, Bernd Meier, Martin Gutjahr und seiner Frau, für all die Jahre.

Großer und letzter Green Panther-Gala Auftritt von Heimo Lercher (rechts), hier mit Jürgen Roth: Er bedankte sich bei Thomas Spann, Christian Buchmann, Michael Gaisbacher, Sepp Hatinger, Bernd Meier, Martin Gutjahr und seiner Frau, für all die Jahre.



Christian was here! Gerade zurück aus Moskau.

Christian was here! Gerade zurück aus Moskau. Hier mit Kurt!



Ex-WK Stmk. Direktor Thomas und Neo-Direktor Karl Heinz vereint. Tom ist ja jetzt bei der Kleze. (Tom hat gemeint, ich soll Karl Heinz „Kalle“ nennen :)

Ex-WK Stmk. Direktor Thomas und Neo-Direktor Karl Heinz vereint. Tom ist ja jetzt bei der Kleze. (Tom hat gemeint, ich soll Karl Heinz „Kalle“ nennen :)



Fotos & Text: Wa.

Ciprian und Andrei von Pegas, Laszlo von Heels on Wheels, sowie Dana, die Organisatorin und gute Seele! Read More

Ceausescus‘ Fahrrad für die Gegenwart!

Der Fahrradshop Heels on Wheels in der Wickenburggasse hat sich auf das Restaurieren alter Fahrräder spezialisiert, beispielsweise auf Marken wie Puch. Grund genug hier das rumänische Kult-Rad Pegas vorzustellen. Pegas war die […]

Der Fahrradshop Heels on Wheels in der Wickenburggasse hat sich auf das Restaurieren alter Fahrräder spezialisiert, beispielsweise auf Marken wie Puch. Grund genug hier das rumänische Kult-Rad Pegas vorzustellen. Pegas war die Kultmarke in der Ceausescus-Ära, und brachte damals ganz ohne kollektive Zwangsverpflichtung ein Lachen in die Gesichter von Kindern und Erwachsenen. Ein Pegas-Radl ist ein Art Highriser, kennen wir ja auch aus unserer Kindheit: Bananensattel und lange Lenkstange. Wobei unsereins ja noch eine lange Lehne gehabt hat. Schlimm wurde es, wenn die Jungs dann noch einen Fuchsschwanz hinten drauf hatten, aber das muss ja nicht sein! :)

Ciprian und Andrei von Pegas, Laszlo von Heels on Wheels, sowie Dana, die Organisatorin und gute Seele!

Ciprian und Andrei von Pegas, Laszlo von Heels on Wheels, sowie Dana, die Organisatorin und gute Seele!

Im Rahmen von „design in the city“ präsentierten Ciprian und Andrei das Pegas-Rad, das sie in einem Redesign-Prozess in Rumänien neu auf den Markt brachten. Das Schöne daran ist, dass die Idee funktioniert: „Unser neues Pegas Rad kommt gut an, weil sich hier die Menschen an ihrer Kindheit erinnern. Mittlerweile ist ja die Zeit reif, genauer in die Vergangenheit zu schauen. Es war ja nicht alles schlecht und zu den guten Erinnerungen gehört das Pegas Rad“, so Ciprian. Wer sich für das Ceausescus-Feeling interessiert, soll doch mal bei Heels on Wheels vorbeischauen!

http://www.heelsonwheels.at/

http://www.bicicletapegas.ro/

Foto & Text: Wa.

Lern amal! :) Flo hilft! Read More

Mutiger Beton und sprießende Ideen.

In der designHalle ist auch neben den Ausstellungen was los, da sie sich sehr gut für Workshops eignet. Einen dieser Workshops veranstaltete das Ideentriebwerk Graz, das sehr, sehr behilflich ist, wenn junge […]

Marlene, Lisa und Werner aus der Ideenwerkstatt: „Lieber ein eigenes Startup machen, als in einem Großkonzern PowerPoint-Präsentationen auszuarbeiten!“

Marlene, Lisa und Werner aus der Ideenwerkstatt: „Lieber ein eigenes Startup machen, als in einem Großkonzern PowerPoint-Präsentationen auszuarbeiten!“

In der designHalle ist auch neben den Ausstellungen was los, da sie sich sehr gut für Workshops eignet. Einen dieser Workshops veranstaltete das Ideentriebwerk Graz, das sehr, sehr behilflich ist, wenn junge und nicht mehr so junge Menschen sich mit einem Startup selbstständig machen wollen. Im Designmonat Graz waren sie mit ihrem „Ideengarten“ zu Gast – in acht Workshops durfte wieder viel gedacht und gemacht werden! Mit dabei waren kreative Köpfe aus Wirtschaft, Technik und Design, die die Ideen der Teilnehmer anständig mit Substral gossen. So let it grow!

http://www.ideentriebwerkgraz.com/

Lern amal! :) Flo hilft!

Lern amal! :) Flo hilft!

Endlich anständig patzen! Im ausgebuchten Workshop „Betonier du amoi“ eine Koproduktion von Tobias Kestel und Florian Puschmann (White Elephant) und Flo Duderstadt (betont), bekamen es die Teilnehmer betoniert ;). Eh geil, erinnert mich übrigens an die 1970er-Jahre, wo man noch Mut zu Beton hatte, aber Beton ist auch ein super-moderner Werkstoff, siehe das Mucem in Marseille. Egal! Betoniert wurde viel und das Wetter, glauben wir einmal, hat mitgespielt!

http://www.betont.at/

http://www.white-elephant.at/

Flo in seinem Element: „Alles fließt, nur der Beton wird hart!“

Flo in seinem Element: „Alles fließt, nur der Beton wird hart!“

Schau net so kritisch deine Hacke an :)! Eine Kombi aus Glasfaser und Beton – wird ein Stuhl, da sind wir uns ganz sicher, Tobias auch.

Schau net so kritisch deine Hacke an :)! Eine Kombi aus Glasfaser und Beton – wird ein Stuhl, da sind wir uns ganz sicher, Tobias auch.

Fotos & text: Wa.

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Rauch mich!

Oscar Pilinger ist erst 16 Jahre alt. Er besucht die Modellschule in Graz und baut seit seinem 12. Lebensjahr Pfeifen. Vertrieben und zu kaufen gibt’s die übrigens bei Sun/Set/Star in der Reitschulgasse, […]

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Tobias mit einem Original.

Oscar Pilinger ist erst 16 Jahre alt. Er besucht die Modellschule in Graz und baut seit seinem 12. Lebensjahr Pfeifen. Vertrieben und zu kaufen gibt’s die übrigens bei Sun/Set/Star in der Reitschulgasse, fünf Minuten vom Jakominiplatz entfernt. Im Rahmen von „design in the city“ stellt der Pfeifendesigner sein Label Fynn Pipes vor. Na dann rauchen wir uns mal legal ein und quatschen mit Oscar eine Runde.

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Oscar, deine Eltern waren sicher schwer angetan, als du ihnen mit 12 Jahren mitgeteilt hast, dass du Pfeifenbauer werden willst: Am Anfang waren meine Eltern skeptisch, mittlerweile taugt es ihnen voll. Dazu muss ich sagen, dass ich bis heute ein Nichtraucher bin. Gegangen ist dann alles sehr schnell: Ich habe in einem Geschäft eine Pfeife gesehen und nach ein paar Tagen habe ich mir bereits eine Drechselbank besorgt.

Wie viele Pfeifen baust du im Jahr? Fünf bis zehn Stück. Das Gefühl, wenn eine Pfeife fertig ist, ist sehr schön, aber da es die perfekte Pfeife nicht gibt, will man die nächste noch besser machen.

Tobis mit Stefan und Gerhard vom Sun/Set/Star!

Tobis mit Stefan und Gerhard vom Sun/Set/Star!

Wie schaut’s mit der Ausschussware aus? Jede zweite Pfeife hat optisch kleine Fehler, die wird dann nicht verkauft, das kann ich mir nicht leisten. Die landet dann in meiner privaten Sammlung.

Wie bildest du dich weiter? Im Prinzip muss man viel probieren, so lernt man einiges. Von meiner Schule aus, in der Berufswoche, durfte ich eine Woche beim Pfeifenbauer Peter Matzhold mitarbeiten. Das hat mir schon einiges gebracht.

Kannst du dir vorstellen, nach der Schule hauptberuflich Pfeifen zu bauen? Ja, sicher!

http://www.sunsetstar.com/

Text & Fotos: Wa.

Der Holzrahmen! Read More

Jo, mia san mim Radl da! Teil 1.

Der Designer Martin Kaftan aus Pilsen / Tschechien war beim Designmonat Graz Schwerpunkt „design in the city“ zu Gast im Fashion Store von Carina Harbisch, in der Hans-Sachs-Gasse. Mit im Gepäck hat […]

Carina und Martin sind sich einig: „Designermode und Designerrad, das passt zusammen!“

Carina und Martin sind sich einig: „Designermode und Designerrad, das passt zusammen!“

Der Designer Martin Kaftan aus Pilsen / Tschechien war beim Designmonat Graz Schwerpunkt „design in the city“ zu Gast im Fashion Store von Carina Harbisch, in der Hans-Sachs-Gasse. Mit im Gepäck hat er sein eigenkonstruiertes Fahrrad. Ursprünglich wollte der studierte Architekt Holzhäuser bauen, aber „mir kam die Idee zu einem Holzfahrrad unter, da ich mit den Karbonrahmen der herkömmlichen Mountainbikes nicht zufrieden war.“

Der Holzrahmen!

Der Holzrahmen!

Warum Holz: „Ich mag Holz“, seine kurze aber prägnante Antwort. Dazu kommt, dass die „Samorost-Fahrräder mit dem Holzrahmen“ gesundheitsfördernd sind, weil sie besser dämpfen. Sie sind maßgefertigt und wenn wir gerade bei der Fertigung sind: „Ich habe sogar die Maschinen selber konstruiert, die ich für die Herstellung der Räder benötige!“, so Martin. Kleine PR-Idee noch vom Wa.: Der Holzrahmen ist rostfrei. Das Holz dazu kommt aus der Steiermark.

Rad-Freaks und Freunde hatten ihren Spaß. Zuerst fachsimpeln, dann radeln! In der Hans.Sachs-Gasse ist zz ein Mountainbike auch sehr ratsam! Michael macht das schon sehr gut.

Rad-Freaks und Freunde hatten ihren Spaß. Zuerst fachsimpeln, dann radeln! In der Hans.Sachs-Gasse ist zz ein Mountainbike auch sehr ratsam! Michael macht das schon sehr gut.

Fotos und Text: Wa.

ZU Samorost geht’s hier: http://www.samorost.eu/de/

Zum Fashion Store von Carina Harbisch geht’s hier: http://www.carinaharbisch.com/

Und zum Motivationssong geht’s hier: https://www.youtube.com/watch?v=Sj9udAHoAUY

Sehr fruchtbar: Die Zusammenarbeit mit den Wiener Werkstätten.  Foto: Collective Furniture Read More

Collective Furniture: Produktion von Möbelstücken unter neuen Bedingungen.

Michael Tatschl und Martin Schnabl von der Workgroup breadedEscalope waren in Graz zu Gast. Sie stellten ihr Pilotprojekt Collective Furniture vor. „Collective Furniture hat sich zum Ziel gesetzt, neue Produktfindungsprozess zu gestalten.“ […]

Michael Tatschl und Martin Schnabl von der Workgroup breadedEscalope: „Heutzutage muss man anders denken!

Michael Tatschl und Martin Schnabl von der Workgroup breadedEscalope: „Heutzutage muss man anders denken!

Michael Tatschl und Martin Schnabl von der Workgroup breadedEscalope waren in Graz zu Gast. Sie stellten ihr Pilotprojekt Collective Furniture vor. „Collective Furniture hat sich zum Ziel gesetzt, neue Produktfindungsprozess zu gestalten.“ Sie arbeiten auf der Basis von Open Source und Open Design, da „ die früher getrennten Gruppen Designer, Produzenten und Konsumenten heutzutage ineinander übergehen.“ Durch die Verschmelzung vom Produzenten und Konsumenten kommt es dann zum „Prosumenten.“

Das Internet als Werkzeug einer globalen, unabhängigen Vernetzung bietet hierfür die idealen Voraussetzungen. „Mit dem Projekt Collective Furniture möchten wir diese Entwicklung forcieren und diejenigen, die Lust haben uns dabei zu unterstützen, auch für nachhaltige Konzepte sensibilisieren“, so Michael. Collective Furniture ist ein „open innovation Modell“ und befasst sich mit der Entwicklung eines Möbelstücks, von der ersten Idee bis zu dessen Ankunft im Handel.

Sehr fruchtbar: Die Zusammenarbeit mit den Wiener Werkstätten.  Foto: Collective Furniture

Sehr fruchtbar: Die Zusammenarbeit mit den Wiener Werkstätten. Foto: Collective Furniture

Das Internet als Werkzeug einer globalen, unabhängigen Vernetzung bietet hierfür die idealen Voraussetzungen. „Mit dem Projekt Collective Furniture möchten wir diese Entwicklung forcieren und diejenigen, die Lust haben uns dabei zu unterstützen, auch für nachhaltige Konzepte sensibilisieren“, so Michael. Collective Furniture ist ein „open innovation Modell“ und befasst sich mit der Entwicklung eines Möbelstücks, von der ersten Idee bis zu dessen Ankunft im Handel.

„Wir möchten diesen Prozess transparent machen, gemeinsam mit der Community Verantwortung übernehmen und Entscheidungen tragen“, so Michael. Jede Entscheidung kann über die Website www.collectivefurniture.at nachgelesen und kommentiert werden. Im Vorfeld zu fälligen Entscheidungen kann die Commuity ihre Stimme geltend machen. Mit der Neuen Wiener Werkstätte wurde ein Partner gefunden, der es ermöglicht den Musterprozess bis zur Produktion abzuwickeln. „In dem Prozess soll es um die Umsetzung eines Möbels zum Thema “Arbeitsplatz zu Hause” gehen“, so Michael. Demnächst kommt das dann auch auf die Website. Na dann, be creative!

http://www.breadedescalope.com/

http://www.nww.at/de

Rechts Andreas (Creative Director innolab) und links Achim (Grafik Designer). Mit dem berühmten „Eierball“, dem Andreas zur Marktfähigkeit verhalf, wurde übrigens auch geschossen! Read More

Vom Ei zum Küken und schon gackert alles!

Nein, nein, jetzt sind wir nicht auf der Biofarm für glückliche Hühner, sondern im innolab. Das innolab hilft dir, deine kreativen Ideen abzuklopfen und zu schauen, was dran ist. Wenn du also […]

Rechts Andreas (Creative Director innolab) und links Achim (Grafik Designer). Mit dem berühmten „Eierball“, dem Andreas zur Marktfähigkeit verhalf, wurde übrigens auch geschossen!

Da haben zwei Spaß: Rechts Andreas (Creative Director innolab) und links Achim (Grafik Designer), mit dem berühmten „Eierball”.

Nein, nein, jetzt sind wir nicht auf der Biofarm für glückliche Hühner, sondern im innolab. Das innolab hilft dir, deine kreativen Ideen abzuklopfen und zu schauen, was dran ist. Wenn du also eine Idee hast, von der du überzeugt bist, aber nicht weißt, wie du die Idee, dein Ei, zum Gackern bringen kannst, wende dich ans innolab. Und unter uns, auch wenn du eine Idee hast, wo du ganz, ganz genau weißt, wie und was und überhaupt, mache mit Andreas Rehklau vom innolab einen Termin aus. Besser noch einige Fragen zu stellen, als eh alles schon zu wissen ;)

Neue Ideen braucht das Land: Christoph Kovacic mit seinem „Styrian Drop“ – Kürbiskernöl in kleinen Flaschen mit tropffreiem Portionierer. Made in Styria. Genau! http://www.styriandrop.at/sd/

Neue Ideen braucht das Land: Christoph Kovacic mit seinem „Styrian Drop“ – Kürbiskernöl in kleinen Flaschen mit tropffreiem Portionierer. Made in Styria. Genau! http://www.styriandrop.at/sd/

Das Innolab gehört zum CAMPUS 02, der Fachhochschule für Wirtschaft. Aber: Es darf jeder vorbeischauen, der eine Idee hat. So nebenbei: Dieses erste Orientierungsgespräch kostet auch nix, kann aber sehr wertvoll sein. Wenn du jetzt schon ein Unternehmer bist, aber weißt, so genial dein Unternehmen auch ist, ein bisserl was fehlt noch, setz dich mit dem Team von innolab in Verbindung. Gestern war im Designmonat Graz ein „Inno-Speeddating“, mit einem coolen Vortrag und danach durften die fragehungrigen, zukünftigen Unternehmer mit Andreas ihre Ideen durchgehen. Hat gepasst!

http://www.innolab.at/

Fotos & Text: Wa.

Michael im Hotel Wiesler - kreativ! Read More

Wir werden Essen nie vergessen!

Michael Gehlhert von der Essner Wirtschaftsförderungsgesellschaft ist auf Kurzbesuch in Graz. Michael ist für die Wirtschaftsförderung der Kreativwirtschaft zuständig, und kommt aus der Design-Stadt im Ruhrpott, das ist nämlich Essen! Michael, wie […]

Michael im Hotel Wiesler - kreativ!

Michael im Hotel Wiesler – kreativ!

Michael Gehlhert von der Essner Wirtschaftsförderungsgesellschaft ist auf Kurzbesuch in Graz. Michael ist für die Wirtschaftsförderung der Kreativwirtschaft zuständig, und kommt aus der Design-Stadt im Ruhrpott, das ist nämlich Essen!

Michael, wie lange hat Design bei euch schon Tradition? Seit 1911 in der Kunstgewerbeschule, die seit 1920 eine Hochschule war und jetzt Universität ist.

Ihr habt das größte Design Museum der Welt, gell? Genau. Es steht auch an einem wichtigen Ort. 1986 schloss unsere letzte Zeche, der „Zollverein“. Es wurde im Krieg nicht zerbombt und ist ein Königsstück der Industrie-Architektur. Sie wurde daraufhin gleich unter Denkmalschutz gestellt und beherbergt heute Red Dot Design Museum. Essen ist überhaupt die „Design-Hauptstadt“ im Ruhrpott in Sachen Ausbildung, Präsentation und Agenturen.

Kaffee in der Luise im Kunsthaus - was willst mehr? :)

Kaffee in der Luise im Kunsthaus – was willst mehr? :)

Aber ihr habt noch einiges vor, oder? Ja, im März haben wir uns um die Mitgliedschaft bei der „UNESCO City of Design“ beworben, damit wir unsere guten Ankerpunkte noch wahrnehmbarer machen und so die Wirtschaftskraft im Kreativbereich ausbauen können.

Deshalb bist ja auch im Designmonat Graz auf Besuch. Ohne hier PR zu machen, mal ehrlich, wie gefällt’s dir? Ich finde hier im Designmonat Graz die Vielfältigkeit der Angebote für unterschiedliche Zielgruppen klasse! Der Designmonat Graz findet sich auch im Stadtbild sehr gut wieder. In der „design in the city“-Kampagne stellt man “Qualität durch Design” nochmals heraus.

Eine Frage am Rande: Wie geht’s eigentlich eurem Club Rot-Weiß Essen, wir sind ja so etwas wie „Fahnenbrüder“: Die sind in der 4. Liga, aber es kommen pro Spiel zwischen 5.000 und 20.000 Zuschauer. Jetzt haben sie ein neues Stadion bekommen, da müsst ja schon was weitergehen!

Danke für das Gespräch und schöne Grüße in den Pott!

Hier geht’s nach Essen: http://www.essen.de/aktuell/portalaktuell.de.html

Hier geht’s ins Designmuseum: http://de.red-dot.org/371.html

P.S.: Es ist alles nur geklaut, vor allem die besten Titel. Das „Wir werden Essen nie vergessen“-Zitat stammt von keiner Postkarte, sondern kommt von der Punk-Band Betontod und zu der geht’s hier! https://www.youtube.com/watch?v=TSgTvt2TuaE

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Anna-Maria Jung: Von Graz nach New York und zurück.

Mit 18 Jahren veröffentlichte die Illustratorin Anna-Maria Jung ihre erste Graphic Novel „Urbanity“ – in Graz wurde sie durch ihre Illustrationen, u.a. im G7 sehr schnell bekannt. Letzte Woche hielt sie den […]

So schaut’s aus!

So schaut’s aus!

Mit 18 Jahren veröffentlichte die Illustratorin Anna-Maria Jung ihre erste Graphic Novel „Urbanity“ – in Graz wurde sie durch ihre Illustrationen, u.a. im G7 sehr schnell bekannt. Letzte Woche hielt sie den Vortrag „Comics und T-Shirts: Von der Idee zum fertigen Design.“

Anna-Maria, seit wann wolltest du Comic-Zeichnerin werden? Seit meiner Jugend. Dazu habe ich in Salzburg Multi Media Art studiert. Den Master machte ich in New York. In Summe stellte mich das breiter auf: So illustriere ich mittlerweile auch Zeitungen, T-Shirts und Bücher.

Anna-Maria mit einem ihrer T-Shirts.

Anna-Maria mit einem ihrer T-Shirts.

Viele junge Menschen wollen Illustrator werden. Hast du einen Tipp? Man muss eine starke Willenskraft entwickeln und auch so mit einem großen Durchhaltevermögen ausgestattet sein. Man muss sich konstant bemühen, immer besser zu werden, und Selbstkritik schadet auch nie.

Warum bist du von NYC zurück nach Graz? New York ist sehr inspirierend und man lernt sehr viel, weil die Konkurrenz stark ist, aber ich wollte auch wieder zurück nach Graz. Zum einen ist mein Studentenvisum abgelaufen, zum anderen hat mir Graz gefehlt.

http://www.annamariajung.com/

Fotos & Text: Wa.

Anna-Maria zieht Kreative an – ihr Vortrag im ParksART war gut besucht.

Anna-Maria zieht Kreative an – ihr Vortrag im ParksART war gut besucht.

Georg kommt aus Villach, aber kein großer Eishockey Hawie. Read More

Georg Wanker, einer von uns!

Der Industrial Designer Georg Wanker hat auf diesem Blog einen Bonus: Sein Nachname fängt mit den vier richtigen Buchstaben an, sag ich jetzt einmal so. Wanker macht echt viel. Vom Heizkessel über […]

Georg mit seinem designten Haartrimmer. Aufpassen auf die Zunge!

Georg mit seinem designten Haartrimmer. Aufpassen auf die Zunge!

Der Industrial Designer Georg Wanker hat auf diesem Blog einen Bonus: Sein Nachname fängt mit den vier richtigen Buchstaben an, sag ich jetzt einmal so. Wanker macht echt viel. Vom Heizkessel über Haartrimmer, Ladyshave bis zu Speicherkärtchen, die im Dunklen reflektieren. Es wird Zeit, zur Hofgasse rüberzugehen und im Rahmen von „design in the city“ dem Herrn ein paar Fragen zu stellen.

Georg kommt aus Villach, aber kein großer Eishockey Hawie.

Georg kommt aus Villach, aber kein großer Eishockey Hawie.

Georg, wie wird man Industrial Designer? Indem man auf der FH Joanneum Industrial Design studiert. Hat übrigens auch einen sehr guten Ruf.

Erzähle mir was über die Herausforderungen in deiner Hacke? Die Herausforderung ist, dass man die unterschiedlichen Projekte hat. Vom Ladyshave bis zum Heizkessel alles! Fad wird’s einem dabei nicht.

Tobias und Georg – Freude mit Freunden!

Tobias und Georg – Freude mit Freunden!

Wann kommt’s zum kreativen Moment? Der lässt sich nicht vorhersagen, aber zumindest herbeiführen. Irgendwann kommt in jedem Projekt der Moment, in dem ich auf das Rennrad steige und weiß, dass es jetzt langsam Zeit dafür wird.

Warst du ein braver Student? Nein, ich war der Schlechteste im ganzen Jahrgang. Aber Noten sind nicht alles. Ich hab Kollegen, die haben gut studiert aber ihr Job hat mit Industrie Design nur mehr sehr wenig zu tun.

http://wanker.cc/

Fotos & Text: Wa.

A a Dinx! (Steirisch für „Auch ein Produkt“.) Schließsystem mit Musterkoffer.

A a Dinx! (Steirisch für „Auch ein Produkt“.) Schließsystem mit Musterkoffer.

Cool, Graffiti bag! Read More

Jetzt aber! mapbagrag!

Florian ist der Chef von mapbagrag. Deshalb ist er auch am Foto oben. Aber getroffen haben wir uns mit ihm auf der assembly, weil er ziemlich coole Taschen erzeugt. mapbags sind aus […]

Florian!

Florian!

Florian ist der Chef von mapbagrag. Deshalb ist er auch am Foto oben. Aber getroffen haben wir uns mit ihm auf der assembly, weil er ziemlich coole Taschen erzeugt. mapbags sind aus superstarkem Papier, rissfest, wasserfest und überhaupt: Let’s talk about bags, baby!

Cool, Graffiti bag!

Cool, Graffiti Bag!

Florian, seit wann gibt’s mapbagrag? 2008 war in Wien ein Design-Wettbewerb, da haben wir (Florian u. Angelika) mitgemacht. Eben mit so einer Tasche.

Ok, warum soll ich mir deine Tasche kaufen? Sie ist aus einem Spezialpapier angefertigt: Reißfest, wasserfest auch zum Mitwaschen für die Waschmaschine geeignet. Wir haben alles drei Jahre getestet, bevor wir damit auf den Markt gegangen sind.

Alle drei Jahre neues Design.

Alle drei Jahre neues Design.

Gib mir noch einen Grund, warum ich mir deine Tasche kaufen soll! Also, unsere Taschen werden in Graz genäht, das Material kommt zu 90 % aus Österreich. So bleibt die ganze Wertschöpfung hier.

Dann steht ja einem Kauf nichts mehr im Wege!

http://www.mapbagrag.com/

Fotos & Text.

Wa.

Judith, Axel und Andrea! (v.l.n.r.) Read More

5girls are talking with you – aber manchmal ziehen sie sie dir einen Ring über den Finger!

5girls, das ist die Schmuckdesignerin Judith, dazu gehört noch Andrea, sie macht Organisation und Management und dazu kommt noch der Künstler, Architekt und Designer Axel. Ihren Laden nennt Judith 5girls, dahinter stecken […]

Judith, Axel und Andrea! (v.l.n.r.)

Judith, Axel und Andrea! (v.l.n.r.)

5girls, das ist die Schmuckdesignerin Judith, dazu gehört noch Andrea, sie macht Organisation und Management und dazu kommt noch der Künstler, Architekt und Designer Axel. Ihren Laden nennt Judith 5girls, dahinter stecken fünf Schaufensterpuppen, die alle ein eigenes Innenleben besitzen, und heute im Joanneumsviertel auf der assembly.

DSC_0106

Judith, schöner Schmuck, der macht sich aber nicht von selbst, gell? Nein, am Vormittag arbeite ich auf der Med Uni, am Nachmittag kommt der Schmuck an die Reihe.

Axel, dich kennt man eher als Architekt und als Künstler. Jetzt plötzlich Lampendesigner? Wenn man Architekt und Künstler ist, dann macht man automatisch Designobjekte.

Schmuck!

Schmuck!

Judith und Axel, hat es Vorteile, zusammen in einem künstlerischen Haushalt zu leben? Judith: Es ist unmöglich mit Axel zusammenzuwohnen und nicht inspiriert zu werden. Axel: Judith bezaubert mich permanent, sie ist meine Muse.

Danke fürs Gespräch, wa

http://www.5girls.at/

http://www.staudinger.cc/

Thomas von Zerum.at – also der Bart stimmt schon, das Damen-Designer-Shirt auch, jetzt muss er sich nur noch die Haare wachsen lassen, anständig föhnen und ein bisserl singen lernen. :) Read More

Reges Treiben und viel Mode!

      Wa.

Reges Treiben! Bei assembly wird gerne gegafft und gekauft.

Reges Treiben! Bei assembly wird gerne gegafft und gekauft.


Thomas von Zerum.at – also der Bart stimmt schon, das Damen-Designer-Shirt auch, jetzt muss er sich nur noch die Haare wachsen lassen, anständig föhnen und ein bisserl singen lernen. :)

Thomas von Zerum.at – also der Bart stimmt schon, das Damen-Designer-Shirt auch, jetzt muss er sich nur noch die Haare wachsen lassen, anständig föhnen und ein bisserl singen lernen. :)


 

Bei Artista wird eifrig geschaut und verglichen!

Bei Artista wird eifrig geschaut und verglichen!


 

Designerinnen an der Bar. An der Bar, an der Bar, ja was machen … :)

Designerinnen an der Bar. An der Bar, an der Bar, ja was machen … :)


 

Wa.

Sehr cool, die Mütze, mit Blick in den Spiegel. Va bene! Read More

Die Mützenmafia auf dem assembly!

Die Mützenmafia (muetzenmafia.at) kommt aus Graz. Kristina (mit „K“) gehört der Laden in der Münzgrabenstraße. Bis Sonntag findet man sie auf der assembly-Verkaufsausstellung im Joanneumsviertel. Für uns beantwortet sie nun ein paar […]

Das nennt man gesundes Selbstvertrauen: Kristina gibt sich gleich selbst aufs Werbeplakat.

Das nennt man gesundes Selbstvertrauen: Kristina gibt sich gleich selbst aufs Werbeplakat.

Die Mützenmafia (muetzenmafia.at) kommt aus Graz. Kristina (mit „K“) gehört der Laden in der Münzgrabenstraße. Bis Sonntag findet man sie auf der assembly-Verkaufsausstellung im Joanneumsviertel. Für uns beantwortet sie nun ein paar Fragen.

Sehr cool, die Mütze, mit Blick in den Spiegel. Va bene!

Sehr cool, die Mütze, mit Blick in den Spiegel. Va bene!

Kristina wie fühlst du dich? Ja super! Ich bin das erste Mal bei assemby dabei und bin schon gespannt, wie das wird.

Was ist für dich Design? Kreativität und Leidenschaft ohne Leiden.

Und der Beutel ist auch lässig. Übrigens: Die Mützenmafia ist nicht nur für junge Laute, es reicht, wenn man jung geblieben ist.

Und der Beutel ist auch lässig. Übrigens: Die Mützenmafia ist nicht nur für junge Laute, es reicht, wenn man jung geblieben ist.

Was soll man über die Mützenmafia wissen? Egal ob Mützen, Street- oder Sportswear, es ist alles handgemacht und kommt aus Österreich.

Sehr gut. Wie wird man eigentlich Designerin? Ich habe ein fertiges BWL-Studium, aber es hat sich richtig angefühlt etwas Eigenes zu machen.

http://www.muetzenmafia.at/de/

Vielen Dank für das Gespräch,

wa. (Fotos & Text)

Karin & Familie: Das Joanneumsviertel erstrahlt bunt, bei so vielen Designern, vielen Dank, Karin! Read More

Assembly rockte den Orkan!

Wenn ein international aussagekräftiges Mode- und Designfestival in Graz seinen Ursprung hat, dann ist es wohl „das assembly“. Jedes Jahr in einer anderen Location, wurden gestern für die Verkaufsausstellung die Pforten im Joanneumsviertel […]

Wenn ein international aussagekräftiges Mode- und Designfestival in Graz seinen Ursprung hat, dann ist es wohl „das assembly“. Jedes Jahr in einer anderen Location, wurden gestern für die Verkaufsausstellung die Pforten im Joanneumsviertel geöffnet. Zuvor war noch die Eröffnungsmodeschau auf den Schloßberg Kasematten, inkl. dem Kastner & Öhler Fashion Award und dem Orkan, der dann doch nicht kam. Nun mit frischem Wind in die Verkaufsausstellung!

Karin & Familie: Das Joanneumsviertel erstrahlt bunt, bei so vielen Designern, vielen Dank, Karin!

Karin & Familie: Das Joanneumsviertel erstrahlt bunt, bei so vielen Designern, vielen Dank, Karin!


Rivka & Roberto: Organisation und Grafik vereint.

Rivka & Roberto: Organisation und Grafik vereint.


Strahlemänner und Foto!

Strahlemänner und Foto!


Christian von Palo Alto, ein immer wieder gerne gesehener Gast. Heuer u.a. mit Flanellhemden für den Mann. Passt, gell!

Christian von Palo Alto, ein immer wieder gerne gesehener Gast. Heuer u.a. mit Flanellhemden für den Mann. Passt, gell!


Fotos & Text Wa.

Boots! Read More

New Go(o)ds – junges Design aus Tschechien.

Alle Jahre wieder wird im designforum Steiermark im Designmonat Graz ein Gastland vorgestellt. Heuer ist Tschechien an der Reihe. New Go(o)ds nennt sich der Nationale Designpreis aus Tschechien für Design Studenten. Der […]

Alle Jahre wieder wird im designforum Steiermark im Designmonat Graz ein Gastland vorgestellt. Heuer ist Tschechien an der Reihe. New Go(o)ds nennt sich der Nationale Designpreis aus Tschechien für Design Studenten. Der Preis hat sich in Tschechien schon lägst etabliert, regelmäßig gehen Gewinner mit ihren Produkten in Produktion. Sogar die NASA hat bereits Interesse bekundet!

Die Runde!

Die Runde!

Hoher Besuch aus Tschechien: Allen voran Jan Sechter, Botschafter der Tschechischen Republik („Wir sind nicht häufig in Graz vertreten, aber wenn, dann mit Qualität“), Martin Krafl, Direktor des Tschechischen Zentrums Wien („Wir freuen uns, in Graz junges Design aus Tschechien präsentieren zu dürfen, manche Designer haben sich bereits europaweit etabliert“), Eduard Hamedl, Land Steiermark („Design: Funktionelle Notwendigkeit + Innovation = Mehrwert“), Andrea Keimel, Stadt Graz („Mit Herz, Engagement und finanzieller Unterstützung fördern wir auch junges Design“) Eberhard Schrempf, CIS („Es lebe der Netzwerkgedanke, und natürlich das tschechische Design!“)

Boots!

Boots!

Der tschechische Schuherzeuger Botas wurde in den Jahren nach der Öffnung Tschechiens immer mehr vom Markt verdrängt. Westliche Sneakers waren halt cooler. Aber Botas kämpfte sich zurück: Junge Designstudenten verpassten dem Turnschuh ein modisches Outfit und schon geht die Post ab – Botas is back!

Erotik!

Erotik!

Die Designerin Anna Maresová bekam für ihre erotischen Hilfsmittel Whoop.de.doo den Nationalen Preis für studentisches Design 2011. Das brachte eine emotionelle Diskussion mit sich – dürfen erotische Hilfsmittel Design sein? Klar dürfen sie und Anna Maresová kam die Diskussion nicht ungelegen, immerhin schaffte sie es so auf einige Titelseiten.

Lampe!

Lampe!

Mit der Lampe Tvor, einem Leuchtkörper, der sich von selbst bewegt und dunkle Orte aufsucht, gewann Jindrich Vodicka den Nationalen Preis für studentisches Design 2010. Auch im designforum durfte die Lampe die dunklen Flächen aufsuchen. Das Ding surrte herum und bewegte sich durch den Raum. Für lauschige Nächte vielleicht nicht das Richte, aber sonst eine coole Sache. Hammermäßig! Man darf annehmen, dass die Generation 2 auch sprechen kann. Eberhard brachte es auf den Punkt: Come to the dark side, and feel my pain.

Fotos & Text: Wa.

Ästhetik muss nicht gottgegeben sein, sie kann auch erarbeitet werden. Read More

Hart, härter, Detroit!

FH Lecture Days, Tag zwei. Zu Gast Matthew Clayson. Er ist ein ehrlicher Hawie: „Wir müssen Design ernst nehmen, sonst bekommen wir ernste Probleme!“ Ok, denke ich mir, wird schon so sein, […]

 Matthew Naimi: „Man muss Design ernst nehmen!“

Matthew Clayson: „Man muss Design ernst nehmen!“

FH Lecture Days, Tag zwei. Zu Gast Matthew Clayson. Er ist ein ehrlicher Hawie: „Wir müssen Design ernst nehmen, sonst bekommen wir ernste Probleme!“ Ok, denke ich mir, wird schon so sein, aber Matthew, wie hast du das genau gemeint? Antwort: „Früher, bis in die 1960er-Jahre haben amerikanische Autos etwas gleich geschaut und haben sich den Lebensverhältnissen angepasst. Später wurden unsere Autos in den Staaten hässlich designet und verbrauchten noch immer zu viel Gas.“ Umdenken ist also angesagt, in einer ganzen Stadt, denn umsonst baute Detroit nicht von 2,3 Millionen Einwohnern auf 700.000 ab. Für dieses Umdenken sollen u. a. Designer sorgen.

Ästhetik muss nicht gottgegeben sein, sie kann auch erarbeitet werden.

Ästhetik muss nicht gottgegeben sein, sie kann auch erarbeitet werden.

Die US-Automobilindustrie hat ihr Herz in Detroit. Nur ist das Herz schon ein bisserl schwach. „Aber die Menschen haben sich im Wesen nicht geändert. Sie erzeugen gerne Dinge. Sie lieben es, aus etwas Funktionellem etwas Schönes zu machen.“ Design darf laut Matthew nicht wieder dem Profit zum Opfer fallen. In Detroit ist man hier der Lösung ein Stückchen näher gekommen. Analyse: „In den Staaten steht man auf Handarbeit made in USA. So kommen zum Beispiel handgefertigte Uhren aus Detroit.“

Eine Stadt im Umbruch: Neue Shops, neue Studios.

Eine Stadt im Umbruch: Neue Shops, neue Studios.

Aber nicht nur das! Von neu gestalteten Häusern bis zu neu hergerichteten Vierteln – Detroit ist stark im Wandel und duzende Designer begleiten die Stadt dabei. „Künstler nehmen sich Objekte vor, das gibt den Menschen zu denken und das ist gut so. So wird der kreative Underground bei uns wichtig. Die Menschen wollen hier produzieren und die Stadt neu entstehen lassen!“

Die üblichen Verdächtigen. :)

Die üblichen Verdächtigen. :)

Und das sehen wir auch so. Total wichtig, weil das angekratzte Image von Detroit nun aufpoliert wird: „Urban Farming“ hat seinen Ursprung in Detroit und noch etwas: Es wird diskutiert, ganze Werkshallen zu schleifen, von der Fläche her so groß wie Graz, um hier von der Bevölkerung kostenlos Obst und Gemüse anbauen zu lassen. So wäre Detroit dann die erste autarke Stadt in den USA.

Fotos und Text: Wa.

Eine seiner Gebäudeprojektionen, die László zeigte. Kann was! Read More

Die Projektionen des László Zsolt Bordos!

Angefangen hat alles mit einem Studium als bildender Künstler auf der Kunstakademie in Budapest in den 1990er-Jahren. Seinen Abschluss machte er bereits mit einer Animation. Zu Beginn des neuen Jahrtausends zählte László […]

László, immer viel unterwegs, zwischen Kunst und Kommerz – obgleich Kommerz kein Schimpfwort sein muss.

László, immer viel unterwegs, zwischen Kunst und Kommerz – obgleich Kommerz kein Schimpfwort sein muss.

Angefangen hat alles mit einem Studium als bildender Künstler auf der Kunstakademie in Budapest in den 1990er-Jahren. Seinen Abschluss machte er bereits mit einer Animation. Zu Beginn des neuen Jahrtausends zählte László Zsolt Bordos zu den Pionieren der 3-D Animation. Heute macht er vor allem durch Projektionen auf Gebäuden von sich Reden. In den FH Lecture Days berichtete er darüber.

Eine seiner Gebäudeprojektionen, die László zeigte. Kann was!

Eine seiner Gebäudeprojektionen, die László zeigte. Kann was!

„In meinem Leben schwimme ich ein bisschen zwischen den Disziplinen. Einige Jahre mache ich Kunst, dann wieder kommerzielle Aufträge.“ Mit seinen teilweise abendfüllenden Projektionen schaffte er es bereits bis nach Kanada und nach China. Er arbeitete jedoch auch schon für Disney Paris und die Automobilbranche. Seine Animationen für die Fußball-WM in Südafrika, 2010, schafften es in jeden Haushalt.

László im Gespräch mit FH-Studenten und Karl!

László im Gespräch mit FH-Studenten und Karl!

Interessant ist bei seinen Arbeiten vor allem das Gesamtkunstwerk. „Ich bin ja nur Teil eines Ganzen. Am liebsten mache ich Projektionen mit großer künstlerischer Freiheit. Dass hier der Spielraum bei einem Musikfestival oder in Zusammenarbeit mit DJs größer ist, als wenn ich mit meiner Animation das Bühnenbild einer Barockoper anreichere, ist klar.“ László Zsolt Bordos denkt aber auch über die Zukunft nach: „Neue kreative Ideen müssen her. Die Augmented Reality ist hier ein heißer Tipp!“ Danke, László, wir hoffen, dass wir auch in Graz einmal eine deiner Projektionen auf Gebäuden erleben dürfen!

Volles Haus im Kunsthaus – Die FH Lecture Days lassen grüßen! (links vorne: Karl!)

Volles Haus im Kunsthaus – Die FH Lecture Days lassen grüßen! (links vorne: Karl!)

Fotos & Text: Wa.

Das Storyboard zu Roger Rabbit in Al Gaivotos Vortrag „The Art of Animation …“ Read More

Al Gaivoto, das Wiesel unter den Animateuren!

Al Gaivoto ist so etwas wie ein Tausendsassa unter den Film-Animateuren. Disney, Warner Brothers, Hanna Barbera – viele große Studios stehen auf seiner Liste. Aber das Leben als Animateur ist nicht einfach, […]

Al Gaivoto mit Initiator Karl Stocker auf den FH Lecture Days – und Action!

Al Gaivoto mit Initiator Karl Stocker auf den FH Lecture Days – und Action!

Al Gaivoto ist so etwas wie ein Tausendsassa unter den Film-Animateuren. Disney, Warner Brothers, Hanna Barbera – viele große Studios stehen auf seiner Liste. Aber das Leben als Animateur ist nicht einfach, vor allem in den USA. „Nach dem College musste ich mich als Fensterputzer oder Getränkeverkäufer durchschlagen.“ Doch so nach und nach kamen die Aufträge. Auf der IMDB.com wird er in 1000 verschiedenen Filmen angeführt. In den FH Lecture Days erzählte er über den langen Weg vom kreativen Highschool-Absolventen bis hin zum Animateur, der u.a. bei Roger Rabbit das Weasel zeichnen durfte.

Das Storyboard zu Roger Rabbit in Al Gaivotos Vortrag „The Art of Animation …“

Das Storyboard zu Roger Rabbit in Al Gaivotos Vortrag „The Art of Animation …“

„Wenn du in den Großkonzernen wie Disney zu viel Freigeist zeigst, darfst du im Animationsfilm vor allem „die Ratten“ zeichnen“, so Al Gaivoto. Ein Glück, muss man sagen, denn gerade kleine Ganoven und andere schillernde Typen haben oft die stärksten Charakterzeichnungen und sind die wahren Lieblinge, nicht nur von den Kids!

Al, wo schaust hin? Aus der Mappe blinzelt Roger Rabbit.

Al, wo schaust hin? Aus der Mappe blinzelt Roger Rabbit.

Am meistens schätze er die Arbeit in den Studios von Hanna Barbera. „Dort lernte ich wirklich flott arbeiten. Nicht allzu lange über das Ding nachdenken, sondern die Sache einfach zu machen.“ Aber trotzdem, alles step by step: „Mach ein Storyboard und zeige es deinen Freunden. Wenn die es nicht verstehen, sind die nicht belämmert, sondern du hast keinen guten Job gemacht!“

Zwei Profis unter sich: Al Gaivoto mit Florian Satzinger.

Zwei Profis unter sich: Al Gaivoto mit Florian Satzinger.

Regisseure und Animateure sind nicht immer auf derselben Seite. Auf die Arbeit mit Steven Spielberg bei Roger Rabbit ist Al Gaivoto jedoch gut zu sprechen. „Spielberg hat einen wunderbaren Job gemacht und der Austausch zwischen uns Zeichnern und ihm war ausgezeichnet!“ Das Ende des klassischen Animationsfilms war für Al Gaivoto Toy Story. „Plötzlich war alles 3D und vom Computer gemacht. Da mussten dann alle klassischen Studios umdenken und viele Animateure sich einen neuen Job suchen.“ Heute lebt Al Gaivoto in Kärnten. Zu seinen Hobbys zählen Motoradfahren und Paragleiten. Aber Ruhe gibt er noch lange keine, so gestaltete er vor kurzem den Spielberg-Animationsfilm von Red Bull mit. Fazit: Al Gaivoto ist ein wilder Hund. Privat und auch beruflich.

Fotos & Text: Wa.

Jan Kath: „Als Teppichdesigner muss man die Zukunft erspüren.“ Read More

Stardesigner Jan Kath in Graz

Jan Kath war das dritte Mal in Folge beim Designmonat Graz in Gebhart Blazeks Berber. carpets + textiles in der Leonhardstraße zu Gast. Das tat dem Interesse jedoch keinen Abbruch, denn Jan […]

Jan Kath war das dritte Mal in Folge beim Designmonat Graz in Gebhart Blazeks Berber. carpets + textiles in der Leonhardstraße zu Gast. Das tat dem Interesse jedoch keinen Abbruch, denn Jan Kath entdeckt sich jedes Jahr neu.

Jan Kath: „Als Teppichdesigner muss man die Zukunft erspüren.“

Jan Kath: „Als Teppichdesigner muss man die Zukunft erspüren.“

Seit drei Generationen ist die Familie Kath im Teppichgeschäft tätig. Das heutige „Imperium Jan Kath“ hat seinen Ursprung in einer Garage in Bochum wo er mit seinem Vater und seinem Bruder den Grundstein dafür legte. Heute hat er sechs Flagship Stores in Deutschland, dazu werden auch die Geschäfte in den USA und China immer lukrativer. Zu seinen Kunden als Ausstatter zählen auch international renommierte Modehäuser.

Jan Kath, hier mit Gebhart Blazek im Gespräch: „Gebhart öffnete mir die Tore nach Marokko.“

Jan Kath, hier mit Gebhart Blazek im Gespräch: „Gebhart öffnete mir die Tore nach Marokko.“

Seine neueste Kollektion nennt er „Erased Heritage“, auf deutsch: Ausradierte Erinnerungen. „Es ist eine Hommage an den klassischen Orientteppich“, so der Designer. Sie werden in der Türkei bei den Woven Legends erzeugt, Stars des vergangenen Jahrhunderts, obgleich die Teppiche natürlich Jan Kaths Handschrift als Designer tragen.

Jan Kath erklärt gerne, und die Menschen sind wissbegierig: „Ich freue mich, dass ich das Interesse an modernen Teppichen wecken kann.“

Jan Kath erklärt gerne, und die Menschen sind wissbegierig: „Ich freue mich, dass ich das Interesse an modernen Teppichen wecken kann.“

Es sollte auch gesagt werden, dass sich Jan Kath sehr um das Erbe in den teppichknüpfenden Nationen kümmert. „Die Gabe Teppiche zu knüpfen, wird von Generation zu Generation weitergegeben. Fällt eine Generation aus, ist diese Fähigkeit für immer verloren.“ Alleine in Nepal hat er 3000 Teppichknüpfer beschäftigt, zu fairen Bedingen, muss auch noch gesagt werden.

Wa.

mur 4  (1) Read More

MuR: Die sympathische Design-Boutique an der Mur.

Bei Leonore Höfler in der Design-Boutique MuR (Modernes und Raritäten) fühlt man sich immer wohl. Leonore ist so etwas wie die Mutter des qualitativen Design-Handels in Graz. 2002 öffnete sie erstmals ihre […]

Leonore: „Jedes Stück hier hat seine eigene Geschichte.“

Leonore: „Jedes Stück hier hat seine eigene Geschichte.“

Bei Leonore Höfler in der Design-Boutique MuR (Modernes und Raritäten) fühlt man sich immer wohl. Leonore ist so etwas wie die Mutter des qualitativen Design-Handels in Graz. 2002 öffnete sie erstmals ihre Pforten. Seit einigen Jahren hat sie nun eine fixe Bleibe in der Enge Gasse gefunden. Von der schrillen Lampe bis zum klassischen Glas gibt’s viel zu entdecken und zu kaufen.

Zurzeit beherbergt die MuR eine feine Lobmeyr Ausstellung.

Zurzeit beherbergt die MuR eine feine Lobmeyr Ausstellung.

Leonore, warum habt ihr 2002 einen Designladen aufgemacht? Wir wollten schon immer möglichst viel internationales und nationales Design kompakt an einem Ort präsentieren.

Gab es auch einen emotionellen Grund? Ich hatte schon immer eine Schwäche für schöne Stücke. Egal ob Möbel oder Geschirr.

Skandinavisches Glas: Oft kopiert, nie erreicht. Hier natürlich das Original!

Skandinavisches Glas: Oft kopiert, nie erreicht. Hier natürlich das Original!

Muss Design teuer sein? Nein, nicht immer. Aber gutes Design geht Hand in Hand mit gutem Handwerk und qualitativ hochwertigen Materialien. In Summe hat das dann seinen Preis.

Diverse Einrichtungskonzerne und Design-Ketten sind da anderer Meinung. Ja, die kupfern auch sehr frech ab und so ersparen sie sich zum Beispiel die ganze Vorlaufzeit, bis ein Produkt überhaupt auf den Markt kommt. Außerdem sparen sie oft extrem an Materialien und produzieren in Billiglohnländern.

mur 4  (1)

Die Campari Lampe von Ingo Maurer. Die Flaschen sind übrigens zum Trinken gedacht, also auswechselbar. Funktion, eben!

Und wie erkennt man gutes Design? Design muss einen optisch ansprechen, handwerklich gut erzeugt sein, dazu muss es auch noch eine Funktion haben.

Danke fürs Gespräch, Wa.

Stephan Lanzer in der Knilli-Lunge. Read More

Das Modehaus als Kunst-und Designförderer.

Den Knilli vorzustellen, erübrigt sich fast. Das Modehaus am Joanneumring kleidet nun schon in der dritten Generation Damen und Männer ein, niveauvoll, stilsicher, sportlich oder elegant, der Knilli ist seit jeher ein […]

Stephan Lanzer in der Knilli-Lunge.

Stephan Lanzer in der Knilli-Lounge.

Den Knilli vorzustellen, erübrigt sich fast. Das Modehaus am Joanneumring kleidet nun schon in der dritten Generation Damen und Männer ein, niveauvoll, stilsicher, sportlich oder elegant, der Knilli ist seit jeher ein Aushängeschild, der Grazer City. Aber der Knilli steht nicht nur für Mode, sondern Geschäftsführer Stephan Lanzer hat auch immer etwas für Kunst und Design übrig. Im Format „design in the city“ präsentiert er in seiner Lounge das Designlabel Fanny & mari. Ein Besuch bei Knilli zahlt sich immer aus, gerade im Designmonat Graz.

Fanny & mari: Aus alt mach neu!

Fanny & mari: Aus alt mach neu!

Fanny & mari ist ein Label, das im besten Sinne des Wortes auf der Retro-Schiene fährt. Aus alt mach neu, hauche schönen Dingen aus der Vergangenheit neues Leben ein, verändere den Nutzen und siehe da: es leuchtet und strahlt wieder.

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Stephan, welche Bedeutung hat Design für dich? Mode ohne Designer gibt es ja nicht. Aber der Designgedanke geht für mich weiter: Kunst und Design sind eine gute Kombination zur Mode.

Die Lounge im Knilli wirkt sehr einladend. Das war auch so geplant. Zu uns kann man auch auf einen Plausch und einen Espresso vorbeikommen. Wenn man dadurch zum Beispiel auf das Designlabel Fanny & mari aufmerksam wird, freut es mich besonders. Ich will für Künstler und Designer ein Sprungbrett sein und ihnen eine Öffentlichkeit bieten, die sie sonst vielleicht nicht hätten.

Danke fürs Gespräch, Wa.

Der Designer als glücklicher Mensch.  (Ein möglicher Roman-Titel) Read More

Viteos Slim Dining Table!

Das neue Wunderwerk von Viteo Outdoors nennt sich Slim Dining Table, designet von Viteo- CEO Wolfgang Pichler. Gestern wurde der Outdoor-Tisch bei „design in the city“ präsentiert. Das drängt einige Fragen auf, […]

Viteo Hauptquartier, an der Einfahrt Graz-Liebenau. Bum!

Viteo Hauptquartier, an der Einfahrt Graz-Liebenau. Bum!

Das neue Wunderwerk von Viteo Outdoors nennt sich Slim Dining Table, designet von Viteo- CEO Wolfgang Pichler. Gestern wurde der Outdoor-Tisch bei „design in the city“ präsentiert. Das drängt einige Fragen auf, weil ein Tisch ist nicht gleich ein Tisch und überhaupt.

Tisch und Designer.

Tisch und Designer.

Wolfgang, der Slim Dining Table war ja sehr schnell erdacht, oder? Designet habe ich ihn in zwei Stunden. Bis die Produktion steht, haben wir vier Monate gebraucht. Vom Vorteil war, dass wir mit dem Werkstoff Corian schon länger arbeiten.

Der Tisch!

Der Tisch!

Ab wann merkt man, dass ein Produkt rockt? Wir waren im Januar in Köln damit auf einer Messe und da haben wir den Slim Dining Table halbstündig verkauft. Heute gehen bereits Bestellungen nach Kalifornien und Australien hinaus. Dabei muss man sagen, dass alles hier in der Steiermark, in St. Margarethen an der Raab, gefertigt wird und das ist ein gutes Gefühl.

Der Designer als glücklicher Mensch.  (Ein möglicher Roman-Titel)

Der Designer als glücklicher Mensch. (Ein möglicher Roman-Titel)

Wie geht’s nun weiter? Wir stehen nun am Beginn einer Serie. Zum Tisch gibt es bereits eine Bank, nun kommen Stühle und Liegen auch noch dazu.

Wolfgang, danke für das Gespräch, Wa.

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Franz Polzhofer: Qualitätsanbieter werden bleiben.

Franz, eine Küche, was ist das? Küchen sind wie Fußball, oder Autos. Da glaubt jeder mitreden zu können. Ein Designer zu sein klingt stark nach Selbstverwirklichung, gell? Ja sicher, aber essen, trinken […]

Franz eröffnet.

Franz eröffnet.

Franz, eine Küche, was ist das? Küchen sind wie Fußball, oder Autos. Da glaubt jeder mitreden zu können.

Ein Designer zu sein klingt stark nach Selbstverwirklichung, gell? Ja sicher, aber essen, trinken und schlafen muss man auch. Das ist das Fundament.

Muss man selber (leidenschaftlich) kochen, um eine Küche zu designen? Nein, muss man überhaupt nicht. Aber man muss gut zuhören können, und konstruktive Vorschläge aufgreifen.

Franz erklärt!

Franz erklärt!

Dem Möbel-Markt geht’s gar nicht gut, oder? Stimmt. Die Qualitätsanbieter müssen aufpassen, nicht von Billiganbietern überrollt zu werden. Hier müssen in der Möbelboutique Qualität, Service und Preis stimmen.

Wie wird man Designer? Ich glaube, es wichtig mit der Leidenschaft Dinge umzusetzen beseelt zu sein. Am Anfang steht hier die Kreativität, mit der man sich einer Lösung nähert, aber es muss auch die Lust gegeben sein, die Kreativität „runterzubrechen“, am Ende des Tages sollte man ja mit einem fertigen Produkt dastehen.

Wa.

Prödl 2 (1) Read More

Josef Prödl: Ich bin Tischler, kein Designer!

Josef, ist ein Tischler auch Designer, das hört man oft: Um ehrlich zu sein, nein. Ich schätze Design sehr, bin aber Tischler und kein Designer. Entweder ist man das eine, oder das […]

Josef!

Josef!

Josef, ist ein Tischler auch Designer, das hört man oft: Um ehrlich zu sein, nein. Ich schätze Design sehr, bin aber Tischler und kein Designer. Entweder ist man das eine, oder das andere.

Was schätzt du an der Zusammenarbeit mit Designern? Egal ob Designer, oder Architekten, sie haben oft sehr hohe Ansprüche, wo man als Tischler einfallsreich sein muss, um denen gerecht zu werden.

Küche LIN. Rückansicht!

Küche LIN. Rückansicht!

Bei der Zusammenarbeit mit Architekten sind lässige Aufträge auch dabei? Ja klar, von einem Studentenheim in Salzburg bis zu einem Penthouse in Mailand.

Design-Küchen herzustellen, klingt ein bisschen kostspielig, oder? Ja, leider, muss aber nicht sein. Wir machen ja „ganz normale“ steirische Küchen für Einfamilienhäuser auch. Die Qualität ist wichtig.

Kochst du selbst? Nein, ich esse aber gerne.

Danke fürs Gespräch, Wa.

Kennen sich familär. rot/schwarz Fußball.

Kennen sich privat. rot/schwarz Fußball. Prödl & Gamauf.

Josef (Prödl) und Franz (Polzhofer) Read More

LIN. Eine Küche kann was!

„Together forever“: Tischler Josef Prödl und Franz Polzhofer arbeiten schon seit Jahren kreativ zusammen. Dann wenn etwas Tolles gelingt, fragen sie sich: „Gehen wir damit in Serie?“ Dienstag war ein Kreativteam zu Gast […]

Josef (Prödl) und Franz (Polzhofer)

Josef (Prödl) und Franz (Polzhofer)

„Together forever“: Tischler Josef Prödl und Franz Polzhofer arbeiten schon seit Jahren kreativ zusammen. Dann wenn etwas Tolles gelingt, fragen sie sich: „Gehen wir damit in Serie?“

Die Männer an die Kochtöpfe! Ja warum eigentlich nicht. Die Ausstellung im designforum zeigt: Mann ist interessiert, Frau natürlich auch.

Die Männer an die Kochtöpfe! Ja warum eigentlich nicht. Die Ausstellung im designforum zeigt: Mann ist interessiert, Frau natürlich auch.

Dienstag war ein Kreativteam zu Gast im designforum Steiermark. Tischler Josef Prödl und Designer Franz Polzhofer. Sie zusammen haben die Küche LIN. kreiert. LIN steht für Linie, so Josef, klingt auch fernöstlich, meint er noch dazu. Einige Fragen an beide.

Ready to start: Christian, Gerhard und Eberhard kurz vor der Eröffnung. Bei full house hat man leicht lachen :)

Ready to start: Christian, Gerhard und Eberhard kurz vor der Eröffnung. Bei full house hat man leicht lachen :)

Fotos & Text: Wa.

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Yu-Dong Lin!

Also, die Designerin heißt Yu-Dong Lin, ihr Label heißt ni-ly, sie wuchs in einer taiwanesischen Großfamilie auf, ist aber volle Österreicherin und das ist gut so. Letztes Jahr gewann sie den K&Ö […]

Also, die Designerin heißt Yu-Dong Lin, ihr Label heißt ni-ly, sie wuchs in einer taiwanesischen Großfamilie auf, ist aber volle Österreicherin und das ist gut so. Letztes Jahr gewann sie den K&Ö Fashion Award, heute stellte sie im Modehaus Kastner & Öhler die Kollektion „Flying Cranes“ vor. Fazit: Feines Design, feine Stoffe, feiner Mensch!

Die Designerin Yu-Dong Lin.

Die Designerin Yu-Dong Lin.

Yu-Dong Lin, wie wird man Modedesignerin? Das ist sehr einfach. Meine Mutter hat schon immer genäht und ich nähe daher auch.

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Die nettesten gestellten Pix sind die, wo keiner in die Kamera schaut. Ehrlich!

Sandra Rosenfelder, was macht Yu-Dong Lin so einzigartig? Die tollen Stoffe, dann die Spritztechniken mit denen Yu-Dong Lin arbeitet. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die Modells beim K&Ö Fashion Award in den Kleidern über den Laufsteg gingen, und die sich mit Luft füllten. Das hatte Wirkung!

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Wer 1000 Kraniche bastelt, darf sich etwas wünschen. Der Wünsch geht dann in Erfüllung. Ich glaube, das geht auch, wenn man 10.000 Kraniche kauft. Und wenn nicht? Mit hackeln und schuften kommt auch das Glück!

Yu-Dong Lin, in deiner aktuellen Kollektion kommen ziemlich viele Kraniche vor. Wie das? Das ist eher Zufall. Ich experimentierte mit Mustern und dann kamen dabei Kraniche heraus. Kraniche sind in Taiwan außerdem Glückssymbole.

Fotos & Gespräche: Wa.

… hier im Glanz des Schauspielhauses … Read More

Mit Schwung durchs Schauspielhaus!

ardea luh präsentierte im Rahmen von „design in the city“ im Foyer des Schauspielhaus Graz ihre neue Kollektion. Exotisch, im besten Sinne des Wortes, ging’s zu, schräge Vögel überall, wer auffallen will […]

ardea luh präsentierte im Rahmen von „design in the city“ im Foyer des Schauspielhaus Graz ihre neue Kollektion. Exotisch, im besten Sinne des Wortes, ging’s zu, schräge Vögel überall, wer auffallen will und dennoch Stil beweisen will, ist bei ardea luh genau richtig! Dazu gab’s auch Brillen von Robert La Roche zu bewundern! Bravissimo!

… prachtvoll und zugleich exotisch …

… prachtvoll und zugleich exotisch …

… hier im Glanz des Schauspielhauses …

… hier im Glanz des Schauspielhauses …

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… das ardea luh – Team mit Anthony Reid von Robert La Roche

Fotos & Text: Wa.

Hans mit Markus und Daniel von der Mindconsole! Read More

Hans und die Mindconsole.

Ein Fixpunkt am ersten Tag war Hans Schullins „interaktives Schaufenster“ in der Herzoghofpassage. Ein Schmuckstück wird um die Welt geschickt und seine Position kann jetzt auf einem interaktiven Schaufenster verfolgt werden – […]

Hans testet die eigene Auslage an!

Hans testet die eigene Auslage an!

Ein Fixpunkt am ersten Tag war Hans Schullins „interaktives Schaufenster“ in der Herzoghofpassage. Ein Schmuckstück wird um die Welt geschickt und seine Position kann jetzt auf einem interaktiven Schaufenster verfolgt werden – und vieles mehr. Man kann, wenn man die Hand in Richtung Monitor hält, mit dem Monitor ganz gut anbandeln und so auch einiges mehr über den Juwelier Schullin erfahren. Zum technischen Konzept sage ich jetzt einmal: Timothy Leary schau oba, sometimes Graz is a inspiring Trip!

Hans mit Markus und Daniel von der Mindconsole!

Hans mit Markus und Daniel von der Mindconsole!

Fotos & Text: Wa.

eine Design-Tour auf Segways? Read More

Design Tour de Graz.

Ja, ja, müde, müde, müde! Vier Tage Design in geballter Ladung ist ja auch ganz schön viel. Tut aber auch der City gut. In der Grazer City kann nämlich nicht zu viel […]

Die Design-City-Guides, zur kostenlosen Entnahme. z.B. im Graz-Tourismus, Herrengasse.

Die Design-City-Guides, zur kostenlosen Entnahme. z.B. im Graz-Tourismus, Herrengasse.

Ja, ja, müde, müde, müde! Vier Tage Design in geballter Ladung ist ja auch ganz schön viel. Tut aber auch der City gut. In der Grazer City kann nämlich nicht zu viel passieren, ich hoffe, das begreift jetzt einmal jeder. „design in the ity“ bedeutet, dass hier 30 Shops in Graz aktiv mitmachen. Diese Shops soll man auch besuchen! Kickoff war am Samstag im Café Joan im Joanneumsviertel mit einem feinen Frühstück.

eine Design-Tour auf Segways?

eine Design-Tour auf Segways?

Um so eine Design-Tour de Graz zu machen, hat man drei Möglichkeiten. Erstens: Man schnappt sich den „design in the city“-Guide und marschiert ein bisserl. Ist ja alles gut eingezeichnet. Wer lieber in die Pedale drückt, schaffe sich nun Jakobs Gratis-App „Bike City Guide“ an, oder mache sich mit den „graz guides“ bekannt, das sind staatlich geprüfte Fremdenführer, die eine Design-Tour auf Segways machen.

Martin, hier mit der CIS-Babsi: Flaxx-Mann Martin ist noch leicht grantig, er wurde von Eberhard zu früh „zum Reden überredet“.

Martin, hier mit Barbara von der CIS: Flaxx-Mann Martin ist noch leicht grantig, er wurde von Eberhard zu früh „zum Reden überredet“.

Immer mit dabei: Schoko Hund. Dieses mal ohne Hund, und Schoko Hund hat nix mit Schoko Schachner zu tun. Sag ich nur so. Aba Hund lebt und ist sehr lieb!

Immer mit dabei: Schoko Hund. Dieses mal ohne Hund, und Schoko Hund hat nix mit Schoko Schachner zu tun. Sag ich nur so. Aba Hund lebt und ist sehr lieb!

Gebhart erklärt Josyane ziemlich viel über Teppiche - am 12. Mai hat er übrigens ein Werkstattgespräch mit Jan Kath!

Gebhart erklärt Josyane ziemlich viel über Teppiche – am 12. Mai hat er übrigens ein Werkstattgespräch mit Jan Kath!

Fotos & Text: Wa.

Chef Eberhard im Nachtbus zum Hotel Daniel. In der Hand die wichtigste Karte: Die CIS-Membership-Card. Read More

Ohne die wäre es nicht gegangen!

Fotos  & Text Wa.

Mirella, Koordinatorin der Halle. Elli beim Einlass.

Mirella, Koordinatorin der Halle. Elli beim Einlass.



Meine Tochter Clarissa & Freund Jürgen.

Meine Tochter Clarissa & Freund Jürgen.



Sabine & Volker!

Sabine & Volker!



Chef Eberhard im Nachtbus zum Hotel Daniel. In der Hand die wichtigste Karte: Die CIS-Membership-Card.

Chef Eberhard im Nachtbus zum Hotel Daniel. In der Hand die wichtigste Karte: Die CIS-Membership-Card.



Fotos  & Text Wa.

Manuela & Manuela von der TU Graz! Read More

Menschen, viele Menschen!

Fotos & Text: Wa.

Designer Wolfgang und Human haben Spaß!

Designer Wolfgang und Human haben Spaß!



Tomi & Peter = Graphik & Architektur.

Tomi & Peter = Graphik & Architektur.



Manuela & Manuela von der TU Graz!

Manuela & Manuela von der TU Graz!



Fotos & Text: Wa.

Nix Frankreich, dafür Eule: Voll stark, voll gut: Koffeinbier! Read More

Die Frankreich-Connection!

Text & Fotos: Wa.

Nathalie & Josyane aus der Cité – Saint Etienne!

Nathalie & Josyane aus der Cité – Saint Etienne!



Camilla & Matteo!

Camilla & Matteo!



Nix Frankreich, dafür Eule: Voll stark, voll gut: Koffeinbier!

Nix Frankreich, dafür Eule: Voll stark, voll gut: Koffeinbier!



Text & Fotos: Wa.

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People are people III

Fotos & Text : Wa.

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Punkig! Ben und Stefan.



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Freunde! Ernst und Martin.



Einer der drei „Designmonat-Verpacker“ vom Letzen Jahr, Patrik. Einer kommt uns halt immer besuchen. Hier mit Ricarda.

Einer der drei „Designmonat-Verpacker“ vom Letzen Jahr, Patrik. Einer kommt uns halt immer besuchen. Hier mit Ricarda.



Trixi, FH-Charles und Walter. Trixi macht das Stadtmuseum in Bad Radkersburg. So schaut’s aus!

Trixi, FH-Charles und Walter. Trixi macht das Stadtmuseum in Bad Radkersburg. So schaut’s aus!



Fotos & Text : Wa.

The next Generation: Designer halten dem Blitzlicht stand: Thomas, Raffael, Herbert, Stefan und Orhan. Read More

People are people II

Fotos & Text: Wa.

The next Generation: Designer halten dem Blitzlicht stand: Thomas, Raffael, Herbert, Stefan und Orhan.

The next Generation: Designer halten dem Blitzlicht stand: Thomas, Raphael, Matthias, Stefan und Lukas.

Waldemar testet den Kaffee an.

Waldemar testet den Kaffee an.

Roland: Film und Eis!

Roland: Film und Eis!

Fotos & Text: Wa.

Martina lacht laut! (zwischen Gregor und Walter.) Read More

People are people I

Smalltalk – So, wer ist das jetzt eigentlich? Vielleicht den Nachbar fragen: Kennst du den? Noch besser: Tauschen wir unsere Karten aus? Ein bisschen moderner: Sind wir eigentlich schon Facebook-Freunde? Voll ehrlich: […]

Smalltalk – So, wer ist das jetzt eigentlich? Vielleicht den Nachbar fragen: Kennst du den? Noch besser: Tauschen wir unsere Karten aus? Ein bisschen moderner: Sind wir eigentlich schon Facebook-Freunde? Voll ehrlich: Alda, wer samma? Aber manche Personen sieht man oft und öfter und kennt man gut und besser.


Neue Spitznamen gefällig? Der WK-Joe und der Kleze-Tom.

Neue Spitznamen gefällig? Der WK-Joe und der Kleze-Tom.



Richard erklärt alles!

Richard erklärt alles!



Martina lacht laut! (zwischen Gregor und Walter.)

Martina lacht laut! (zwischen Gregor und Walter.)



Fotos & Text: Wa.

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Some products,

Die Auswahl bei “Selected …” ist wirklich vielfältig. Hinschauen und eintauchen! So etwas sieht man nicht jeden Tag. Wa.

Die Auswahl bei “Selected …” ist wirklich vielfältig. Hinschauen und eintauchen! So etwas sieht man nicht jeden Tag.


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Wa.

Vom Papiersack bis zum Verkehrskonzept – geht ja! Read More

Saint Etienne ist für alles offen.

Es gibt wohl kaum eine andere UNESCO City of Design, die sich so sehr dieser Aufgabe hingibt, wie Saint Etienne. Vom Design-Labor bis zur Einbindung in städtische Konzepte ist Design spürbar und […]

Eberhard, Charly, Josyane, Nathalie und Karl hat die Übersicht. Passt!

Eberhard, Charly, Josyane, Nathalie und Karl hat die Übersicht. Passt!



Es gibt wohl kaum eine andere UNESCO City of Design, die sich so sehr dieser Aufgabe hingibt, wie Saint Etienne. Vom Design-Labor bis zur Einbindung in städtische Konzepte ist Design spürbar und wird auch tatsächlich angewendet. So gesehen ist auch die „Saint Etienne Meets Graz“-Ausstellung ein Pflichttermin. Kann man sich einiges abschauen.


Vom Papiersack bis zum Verkehrskonzept – geht ja!

Vom Papiersack bis zum Verkehrskonzept – geht ja!



Dass sich inmitten der Ausstellung ein paar Schaukeln befinden, sorgt für Irritierung, und das ist gut so – durch Irritation lernt man. Klar!

Dass sich inmitten der Ausstellung ein paar Schaukeln befinden, sorgt für Irritierung, und das ist gut so – durch Irritation lernt man. Klar!

Wa.

Sigi, Mario, der Fixierungskleber und die „17er Nuss!“ Read More

Plakat & more!

. Die Plakatausstellung „100 beste Plakate 12!“ lege ich Dir besonders ans Herz! Die flasht einfach voll und graphisches Design ist halt super, wie schon Designmonat Graz Geschäftsführer Eberhard Schrempf meint: „Bei […]

Wow, wow!

Wow, wow!


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Die Plakatausstellung „100 beste Plakate 12!“ lege ich Dir besonders ans Herz! Die flasht einfach voll und graphisches Design ist halt super, wie schon Designmonat Graz Geschäftsführer Eberhard Schrempf meint: „Bei allen technischen Errungenschaften im Web 2.0 Zeitalter, ein Plakat ist halt noch immer ein Plakat!“
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Und boom!

Und boom!


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Sigi mit Edda – sie schaut bei ihm übrigens im FB mit. Also, hi Edda!

Sigi mit Edda – sie schaut bei ihm übrigens im FB mit. Also, hi Edda!


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Sigi, Mario, der Fixierungskleber und die „17er Nuss!“

Sigi, Mario, der Fixierungskleber und die „17er Nuss!“


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Fotos & Text:Wa.

Das Designer-Trio das den Designmonat Graz rosa machte: Joseph, Hannes und Georg. Repsekt! Read More

voll frisch voll rosa!

Der Designmonat Graz wird ja jedes Jahr neu verpackt. Designstudenten vom FH Joanneum machen so ihre Diplomarbeit. Und heuer samma rosa! Das dachte ich mir, als ich erstmals die pinken Tragtaschen sah. […]

Das Designer-Trio das den Designmonat Graz rosa machte: Joseph, Hannes und Georg. Repsekt!

Das Designer-Trio das den Designmonat Graz rosa machte: Joseph, Hannes und Georg. Repsekt!

Der Designmonat Graz wird ja jedes Jahr neu verpackt. Designstudenten vom FH Joanneum machen so ihre Diplomarbeit. Und heuer samma rosa! Das dachte ich mir, als ich erstmals die pinken Tragtaschen sah. Die sind übrigens hervorragend zu verwenden, halten das ganze Jahr …

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Christian und Sigi mit der Tragtasche. Glitzer, Glitzer!

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Design bis ins Detail: Auch der Weg zum Häusl wurde berücksichtigt.

Design bis ins Detail: Auch der Weg zum Häusl wurde berücksichtigt.

Fotos & Text: Wa.

Designerin Kirstin erklärt Hans, was das mit ihrer Beleuchtung so auf sich hat. Read More

Selected: it’s just design!

Ein Fixpunkt in der designHalle ist die Ausstellungen „Selected: it’s just design!“, die sich aktuellen Trends des Interior Design in Europa widmet. Hier zeigen 26 Labels aktuelle Arbeiten und fangen so auch […]

Alexa & Claudia

Alexa & Claudia

Ein Fixpunkt in der designHalle ist die Ausstellungen „Selected: it’s just design!“, die sich aktuellen Trends des Interior Design in Europa widmet. Hier zeigen 26 Labels aktuelle Arbeiten und fangen so auch die internationalen Trends ein. Alexa vom Laden 21 ist die Organisatorin der Ausstellung, die auch international Anerkennung findet. Respekt!

Designer Alexander macht auf dem selbst kreierten Stuhl die Sitzprobe. Passt!

Designer Alexander macht auf dem selbst kreierten Stuhl die Sitzprobe. Passt!

Designerin Kirstin erklärt Hans, was das mit ihrer Beleuchtung so auf sich hat.

Designerin Kirstin erklärt Hans, was das mit ihrer Beleuchtung so auf sich hat.

Fotos & Text: Wa.

Full House! Read More

Publikum!

So zwischendurch einmal: Wieviel Design verträgt eine Stadt? Kann nie genug sein, denke ich mir und dem Publikum ist es recht: Bei der Designmonat-Graz-Eröffnung war der Vorplatz voll. Das Interesse ist also […]

Full House!

Full House!

So zwischendurch einmal: Wieviel Design verträgt eine Stadt? Kann nie genug sein, denke ich mir und dem Publikum ist es recht: Bei der Designmonat-Graz-Eröffnung war der Vorplatz voll. Das Interesse ist also stark.

Internationale Gäste wie die französischen Designer Matteo und Michel waren zu Gast.

Internationale Gäste wie die französischen Designer Matteo und Michel waren zu Gast.

Publikum 3

Aus Ljubljana kamen die Designer Eric und Matjaz.

ext & Fotos: Wa.

Christian, Charly und Erwin: Let's talk about ice ... Read More

Charlys Eis!

Charly (Temmel) fabrizierte für den Designmonat Graz ein eigenes Eis. Design ist eben vielseitiger, als man glauben mag. „Als Grundmasse haben wir Schokolade- und Haselnusseis eingelegt in feinster Orangencreme sowie getrocknete Apfelstücke […]

Charly (Temmel) fabrizierte für den Designmonat Graz ein eigenes Eis. Design ist eben vielseitiger, als man glauben mag.

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Charly, Sigi, Wolfgang, das Eis und die Sonne. Natürlich auch die Jungs vom Temmel Eis in der Herrrengasse.

„Als Grundmasse haben wir Schokolade- und Haselnusseis eingelegt in feinster Orangencreme sowie getrocknete Apfelstücke aus der Oststeiermark“, so Charly.

Christian, Charly und Erwin: Let's talk about ice ...

Christian, Charly und Erwin: Let’s talk about ice …

Weiter Charly im O-Ton: „Das Eis von Charly Temmel muss gut schmecken und die Qualität muss auch stimmen: Wir nehmen in der Grundmasse nur echte Butter, keine Eier, keine Konservierungsstoffe, kein Fruchtmark dafür aber frisches Obst. “

Dieter & Heimo:Steirisches Eis & steirischer Wein. Passt eh!

Dieter & Heimo:Steirisches Eis & steirischer Wein. Passt eh!

Das ‚Designmonat Graz Eis‘ gibt es im Monat Mai in allen Grazer Temmel-Standorten, im Stammhaus in Puntigam, am Hauptplatz, in der Herrengasse und am Jakominiplatz sowie in Leibnitz und Bad Aussee.

Familie Fabianek: Eis & Motooorbout passen auch blendet zusammen!

Familie Fabianek: Eis & Motooorbout passen auch blendet zusammen!

Fotos & Text: Wa.

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Der Rundgang hat begonnen!

Josyane (Direktorin f. Außenbeziehungen der Hochschule für Design in Saint Etienne) erklärt „ihre“ Cité. Sigi ist über das umfangreiche Konzept begeistert. „Wir können viel lernen. Wir werden auch die grauenhaften Straßenbahnen in […]

rundgang 1

Josyane (Direktorin f. Außenbeziehungen der Hochschule für Design in Saint Etienne) erklärt „ihre“ Cité. Sigi ist über das umfangreiche Konzept begeistert. „Wir können viel lernen. Wir werden auch die grauenhaften Straßenbahnen in Graz umgestalten.“

Rundgang 2

Walter, Herr der Plakate, mit gestrengem Blick – leider sind in der Plakatausstellung „100 beste Plakate 12“ nur 4 Plakate aus Österreich, die restlichen kommen aus Deutschland und der Schweiz.

Rundgang 3

Sigi bekommt ein Gastgeschenk von Ludovic (Direktor der Hochschule für Design in Saint Etienne).

Wa.

Wer schnappt sich den Sack? Josyane, Nathalie, Ludovic, Charly, Walter, Gerhard, Sigi oder doch Christian? Read More

Auf der PK, ja was machen wir denn da?

Am besten alles fotografieren, denke ich und zuhören. Eberhard lädt die Grazer ein Monat lang ein Design zu entdecken = Thema des Designmonat Graz. Sigi meint, Gestaltungswille ist auch Mut zur Veränderung. […]

Wer schnappt sich den Sack? Josyane, Nathalie, Ludovic, Charly, Walter, Gerhard, Sigi oder doch Christian?

Am besten alles fotografieren, denke ich und zuhören. Eberhard lädt die Grazer ein Monat lang ein Design zu entdecken = Thema des Designmonat Graz.

Wer schnappt sich den Sack? Josyane, Nathalie, Ludovic, Charly, Walter, Gerhard, Sigi oder doch Christian?

Wer schnappt sich den Sack? Josyane, Nathalie, Ludovic, Charly, Walter, Gerhard, Sigi oder doch Christian?

Sigi meint, Gestaltungswille ist auch Mut zur Veränderung.

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Christian sagt es so: Design ist Gestaltung mit wirtschaftlichem Nutzen. Macht unterm Strich 12.000 Arbeitsplätze, 1,3 Milliarden Wertschöpfung, 4000 Unternehmen.

Wa.

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Designer im Endspurt!

… im wahrsten Sinne des Wortes, denn jetzt muss noch anständig geschuftet werden, will man die zahlreichen Eröffnungsgäste begeistern … … die Plakate zur Ausstellung hängen schon … … und nicht zu […]

Ohne Technik geht's nicht.

Ohne Technik geht’s nicht.

… im wahrsten Sinne des Wortes, denn jetzt muss noch anständig geschuftet werden, will man die zahlreichen Eröffnungsgäste begeistern …

Flash!

Flash!

… die Plakate zur Ausstellung hängen schon …

Psychedelic!

Psychedelic!

… und nicht zu lange auf das Bild schauen, ist sehr magisch …

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… auch im Raum „Saint Etienne“ tut sich auch einiges …

Wa.

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Bald! Bald! Bald!

Am 30.04. 14 ist es so weit. Der Opener rollt an, das fette Designmonat Graz-Fest! Yo! Location: Der Betonbunker gegenüber vom Citypark am Lazarettgürtel. Nennen tut sich der Bunker die nächsten zwei […]

designHalle = Der Bunker :)

Am 30.04. 14 ist es so weit. Der Opener rollt an, das fette Designmonat Graz-Fest! Yo! Location: Der Betonbunker gegenüber vom Citypark am Lazarettgürtel. Nennen tut sich der Bunker die nächsten zwei Wochen „designHalle“. Super! Bis dorthin haben wir noch alle viel zu tun. Mhm! Die Halle ist außen wow, sofern der Betonbunker jemals wow sein kann, innen wird noch sehr geschuftet. Ja, eh! Aber solange hier Mirella das sagen hat, wird das auch was. Sicher!

Mirella & Wolfgang: Wohin kommt das Eisstandl und wann? Ihr werdet schon noch kapieren, wie wichtig diese Fragen sind ...

Mirella & Wolfgang: Wohin kommt das Eisstandl und wann? Ihr werdet schon noch kapieren, wie wichtig diese Fragen sind …

Ach ja, für die, die mich nicht kennen, ich bin der Martin G. Wanko und betreue diesen Blog nun ein Monat lange. Lieben Sie mich, oder hassen Sie mich, das ist mir herzlichst egal, Hauptsache Sie lesen mich. Alles klar?

Foto & Text: Wa.

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Von Saint Etienne bis zu den vielen Plakaten.

Saint Etienne ist die diesjährige Design-Partnerstadt des Grazer Designmonats. Sie ist auch Frankreichs Design-Hauptstadt. Na dann!!! Jetzt fehlen nur noch die „100 beste Plakate 12“ aus der Schweiz, Deutschland und Österreich … […]

Die designHalle bekommt langsam Konturen …

Saint Etienne ist die diesjährige Design-Partnerstadt des Grazer Designmonats. Sie ist auch Frankreichs Design-Hauptstadt. Na dann!!!

Die Ständer, auf denen dann die Plakate sein werden ...

Die Ständer, auf denen dann die Plakate sein werden …

Jetzt fehlen nur noch die „100 beste Plakate 12“ aus der Schweiz, Deutschland und Österreich …

Wa.

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Impressionen

Fotos: Wa.

Design

Tragkraft

Fotos: Wa.

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Saint Etienne – Cité du Design

Die französische Design-Metropole Saint-Etienne wird 2014 die Partnerstadt im Designmonat Graz sein. Grund genug, im Herbst 2013 der mittelgroßen Stadt im Zentralmassiv in einer von der Creative Industries Styria sowie dem Amt […]

Die französische Design-Metropole Saint-Etienne wird 2014 die Partnerstadt im Designmonat Graz sein. Grund genug, im Herbst 2013 der mittelgroßen Stadt im Zentralmassiv in einer von der Creative Industries Styria sowie dem Amt für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung der Stadt Graz organisierten Netzwerkreise einen Besuch abzustatten. Vier Tage konnten sich 36 Designer, Design-Interessierte und Grazer Jungunternehmer („Gründer“) ein Bild von der ehemaligen Industriestadt zu machen, die alles daran setzt, einen Imagewechsel zur Design-Metropole durchzuführen.

saint-etienne

Für die, die mich noch nicht kennen, ich bin der Martin G. Wanko